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	<title>KonstantinK.net</title>
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	<itunes:author>KonstantinK.net</itunes:author>
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		<title>Hospi Hospi Tätärä!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsreflexion]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein selbstständiger Unterricht hat begonnen und mit ihm hat auch mich der allgemeine Stress der Referendare eingeholt. Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, wann ist endlich wieder Wochenende? Ich habe durch meine Fächer Physik und Erdkunde nur zweistündige Kurse und unterrichte leider auch keine Klasse in beiden Fächern. Um so mehr Namen muss ich lernen. Nach fünf Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein selbstständiger Unterricht hat begonnen und mit ihm hat auch mich der allgemeine Stress der Referendare eingeholt. Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, wann ist endlich wieder Wochenende?</p>
<p>Ich habe durch meine Fächer Physik und Erdkunde nur zweistündige Kurse und unterrichte leider auch keine Klasse in beiden Fächern. Um so mehr Namen muss ich lernen. Nach fünf Wochen bin ich noch immer nicht bei allen Namen sicher. Das scheint zwar nicht ungewöhnlich zu sein, ärgert mich aber dennoch.<br />
Nun sind auch noch Ferien &#8211; danach sind mir sicherlich wieder mehr Namen ungewiss.</p>
<p>In den fünf Wochen habe ich drei, nein vier, fünf weitere Hospitationen gehabt. Eine davon bei meiner Hauptseminarleitung, alle anderen als KGH oder von meinen Mentoren.<span id="more-1147"></span></p>
<p>Hospitationen sind Teil meiner Ausbildung. Ihren Zweck sehe ich darin, von Außenstehenden eine Rückmeldung zu erhalten und so meine Selbstwahrnehmung mit einer Fremdwahrnehmung abgleichen zu können und ggf. Korrekturen vorzunehmen.<br />
Korrekturen.<br />
Korrekturen woran?<br />
Korrekturen an meinem Verhalten?<br />
Korrekturen an meinem Unterricht?<br />
Korrekturen an meiner Unterrichtsvorbereitung?<br />
Korrekturen auch an mir? Wie soll das gehen? Und wie bin ich, wenn ich korrigiert bin?<br />
Es kann wohl nicht ernsthaft um mich gehen &#8211; aber um meinen Unterricht, dessen Vorbereitung und dererlei. Und korrekt ist (hoffentlich?) der Unterricht mit dem ich bei einer Lehrprobe Chancen auf eine gute Note hätte. </p>
<p>Selbstwahrnehmung. Darüber muss ich erst einmal nachdenken. Wie nehme ich mich denn wahr? Muss aber sein, weil mir sonst ja kein Vergleich möglich ist.</p>
<p>Karten auf den Tisch! Ich komme leider oft nur dazu meinen Unterricht sehr knapp vorzubereiten und meistens hangel ich mich eher von Stunde zu Stunde als dass ich ein fertiges Konzept für die ganze Unterrichtseinheit hätte, welches ich verfolgen könnte. Am Anfang war mein Ziel, möglichst immer komplette Unterrichtseinheiten zu planen &#8211; aber die Realität hat mich erschreckend schnell eingeholt. Mühsam hangelt sich der Referendar von einer Stunde zur nächsten. Manchmal wünsche ich mir sogar fachlich besser vorbereitet zu sein &#8211; tiefer in einem Thema eingetaucht zu sein bevor ich es im Unterricht behandeln lasse.<br />
Erschreckend.</p>
<p>Dafür laufen andere Dinge auch ganz gut:<br />
Bisher habe ich mich ein einziges Mal verspätet &#8211; und das kann ich auf höhere Gewalt zurückführen.<br />
Außerdem bin ich &#8211; wenn ich vorbereitet bin auch ganz gut vorbereitet. Leider neige ich allerdings gerade bei meinen 11. Klassen dazu, davon auszugehen, dass es schon laufen wird &#8211; und plane dann auch mal etwas weniger genau als möglich. Rächt sich leider meistens. Muss ich wohl mal abstellen.</p>
<p>Wie gesagt, in den meisten Stunden habe ich zumindest einen ganz guten Verlaufsplan. Meistens steht da aber weit mehr drauf als ich (oder wir?) in der jeweiligen Stunde schaffen.<br />
Muss ich schneller (aka strukturierter) werden oder müssen meine Ansprüche sinken (aka der Realität angepasst werden)?</p>
<p>Wenn ich darüber nachdenke, muss ich wohl genauer mit mir selbst klären, was ich in der Stunde erwarte und erreichen möchte und die Stundenplanung dann genau daraufhin ausrichten. Stichwort: Ziele Definieren.</p>
<p>Außerdem stelle ich fest, dass ich noch nicht die Sicherheit ausstrahle, die ich von einem Kapitän erwarte. Eine klare &#8220;Struktur&#8221; für den Unterricht &#8211; gewissermaßen eine Seekarte &#8211; könnten mir dabei gewiss helfen. Her damit!</p>
<p><div id="attachment_1241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/02/05/vortrag-von-prof-dr-hacker/" target="_blank" title="Öffnet in neuem Fenster"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/03/Bildschirmfoto-2012-03-28-um-13.18.15-300x153.png" alt="Vortrag von Prof. Dr. Thomas Häcker über Portfolios im Bildungskontext" title="Vortrag von Thomas Häcker" width="300" height="153" class="size-medium wp-image-1241" /></a><p class="wp-caption-text">Vortrag von Prof. Dr. Thomas Häcker über Portfolios im Bildungskontext</p></div>Während ich diese Zeilen tippe und mir Gedanken darüber mache, ob es gut ist, so viele Schwächen einzugestehen &#8211; vielleicht sogar öffentlich &#8211; fällt mir Thomas Häckers Vortrag über Portfolios (in der Lehrerbildung) ein. Er führt seit längerem einen kritischen Diskurs über das neoliberale Moment der Portfolioarbeit.<br />
&#8220;Kümmer Dich nur ja darum, immer höher, schneller und weiter zu kommmen!&#8221;, &#8220;Wenn Du es nicht schaffst, dann bist Du wohl nicht (gut/ reflektiert/ engagiert) genug!&#8221;, &#8220;Du hast Dein Schicksal selbst in der Hand!&#8221;, &#8220;Mach was Du willst! Erfülle dabei aber immer alle Erwartungen die irgendwie, diffus an Dich gestellt werden!&#8221; &#8230;<br />
Wenn ich darüber nachdenke, sollte ich wohl besser nicht hier in aller Öffentlichkeit &#8220;die Hosen runterlassen&#8221; und mich besser wie in einer ständigen Prüfungssituation verhalten. P-p-p-poker face, p-p-poker face!<br />
Tue ich aber nicht.<br />
Anderen geht es vermutlich ganz genau so wie mir, die sagen aber vermutlich einfach nur nichts.<br />
Der <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/2009/02/05/vortrag-von-prof-dr-hacker/" title="Vortrag von Thomas Häcker (öffnet in neuem Fenster)" target="_blank">Vortrag</a> ist über das Internet der Uni-Hamburg erreichbar. Da ich das Video auf der Seite nicht vergrößern konnte, habe ich es hier <a href="file=http://lecture2go.uni-hamburg.de/videorep/vh_002/feha007/Haecker_29012009.mp4" title="Das Video des Vortrags öffnet sich in einem neuen Fenster. Achtung: 90min!" target="_blank">direkt verlinkt</a>. Kommentare zum Video schreibt Ihr aber bitte auf der Seite der Uni-Hamburg!</p>
<p>Von Thomas Häckers Vortrag laufen etliche Gedankenstränge in unterschiedlichste Richtungen. #Trennung von Bildung und Prüfung #Rollenkonflikt #Wellensiek-Seminar #Portfolioprüfung #Projektmethode #Treibhäuser der Zukunft #Reinhard Kahl #Projektmethode #Offener Unterricht #Offene Schule #Demokratische Schule #Heterogenität</p>
<p>Zu viele Gedanken für einen Portfolioeintrag.<br />
Ich mache hier einen Schnitt und befasse mich erst einmal mit den ganzen Hospitationen &#8211; die in der Zwischenzeit weiter liefen.</p>
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		<title>Take my car!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 23:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich mal wieder für meinen Verein unterwegs &#8211; auf einem Lehrgang in Uelzen, ziemlich nah an unserem Material-Lager. Da ich vom letzten Sommer und etlichen vorhergegangenen Lehrgängen noch ganz viel Material in meinem Keller eingelagert hatte das dem Verein gehört, brauchte ich ein Auto, weil sich das alles unmöglich mit dem Zug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1218" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/03/tamyca_presse_logo1.png" rel="lightbox[1162]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/03/tamyca_presse_logo1-e1331679404770-131x131.png" alt="Das Tamyca Logo" title="Tamyca" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1218" /></a><p class="wp-caption-text">Take my car</p></div>Am Wochenende war ich mal wieder für meinen Verein unterwegs &#8211; auf einem Lehrgang in Uelzen, ziemlich nah an unserem Material-Lager. Da ich vom letzten Sommer und etlichen vorhergegangenen Lehrgängen noch ganz viel Material in meinem Keller eingelagert hatte das dem Verein gehört, brauchte ich ein Auto, weil sich das alles unmöglich mit dem Zug transportieren lässt.<br />
Aber &#8211; ich habe gar kein Auto!<br />
Also habe ich mir wie immer eins bei Sixt reserviert: Einen Golf für 2 Tage. Der kostet mich rund 110 Euro Plus Sprit. Viel Geld.</p>
<p>Zum Glück erinnerte ich mich an einen Tipp den ich von meiner ehemaligen Nachbarin auf Facebook erhalten habe: <a href="http://www.tamyca.de/" title="Take my Car!" target="_blank">Tamyca.de</a>. Das ist eine Vermietungsagentur für private Autos. Solche Dienste sind gerade ja ganz groß im kommen.<br />
Wollte ich auch immer schon mal ausprobieren.<br />
Hab ich dann auch.<span id="more-1162"></span></p>
<p><div id="attachment_1210" class="wp-caption alignright" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/03/b05060970980b421b5ea208959d532da.jpg" rel="lightbox[1162]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/03/b05060970980b421b5ea208959d532da-131x131.jpg" alt="Der Prachtpolo den ich am Wochenende ausgeliehen hatte" title="Pracht-Polo" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1210" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pracht-Polo</p></div>Die Anmeldung war völlig problemlos. Allerdings wollten die eine ganze Menge Daten von mir haben &#8211; Details über meinen Führerschein, über meine Person (Adresse etc.) und sogar meine Personalausweisnummer (letztere allerdings freiwillig). Klar, brauchen die ja für die Versicherung und so.<br />
Nach ganz kurzer Suche habe ich den <a href="http://www.tamyca.de/pracht-polo" title="Der Wagen den ich übers WE gemietet hatte" target="_blank">Prachtpolo</a> &#8211; einen Kombi! &#8211; in Altona gefunden und angefragt. Der Kontakt hatte das Auto selbst auch noch nie vermietet, also alles ganz viel Neuland.<br />
Die Bezahlung lief problemlos per Paypal (rechtzeitige Überweisung, Kreditkarte etc. wären auch möglich gewesen). Nachdem der Vermieter das Auto für den Mietzeitraum frei gibt, bestätigt der Mieter mit der Bezahlung seine Mietanfrage &#8211; unwiderruflich.<br />
Im Preis von 69 Euro für zwei Tage ist eine Vollkaskoversicherung enthalten, die auch dann funktioniert, wenn das Auto sonst an einen bestimmten Fahrerkreis gebunden ist. Eine Haftpflicht ist natürlich auch enthalten. Das finanzielle Risiko für den Vermieter ist also gleich Null, zumal das Auto auch gegen einen Diebstahl versichert ist.<br />
Der Spaß kostet allerdings rund 30 Euro, so dass für die Vermieterin nur 40 Euro blieben. </p>
<p>Aber 40 Euro haben oder nicht haben, dafür, dass das Auto halt nicht übers Wochenende vor der Tür parkt. Lohnt sich doch irgendwie. Und gesparrt habe ich ja auch.</p>
<h3>Mein Fazit&#8230;</h3>
<p>&#8230;möchte ich mit einer kurzen Gegenüberstellung (subjektiv empfundener) Vor- und Nachteile von Tamyca gegenüber einer klassischen Autovermietung wie Sixt beginnen. Sixt muss hier zum Vergleich herhalten, weil ich diese Autovermietung recht häufig nutze &#8211; mittlerweile habe ich dort sogar vergleichsweise gute Konditionen.</p>
<div style="width:80%; margin:0 auto;">
<div style="width:48%; float:left; background-color:lightblue; margin: 15px 0 15px 0; outline: 4px inset #dddddd;">
<ul style="list-style-type:circle; color:green">
<li style="list-style-type:none; font-weight:bold; color:black"><a href="http://www.tamyca.de/" title="Take my car!" target="_blank">tamyca.de</a></li>
<li><span style="color:#000000;">Preis</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Unterstützung von Privatpersonen</span></li>
<li><span style="color:#000000;">unkonventionell</span></li>
</ul>
<ul style="list-style-type:circle; color:red">
<li><span style="color:#000000;">Festlegung auf ein Auto</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Stornierung nicht möglich</span></li>
</ul>
<p>
</div>
<div style="width:48%; float:right; background-color:orange; margin: 15px 0 15px 0; outline: 4px inset #dddddd;">
<ul style="list-style-type:circle; color:green;">
<li style="list-style-type:none; font-weight:bold; color:black;"><a href="http://www.sixt.de/" title="Sixt Autovermietung" target="_blank">sixt.de</a></li>
<li><span style="color:#000000;">kostenloses Upgrade möglich, wenn Fahrzeugklasse nicht verfügbar</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Zustand der Fahrzeuge</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Gute Motorisierung</span></li>
</ul>
<ul style="list-style-type:circle; color:red">
<li><span style="color:#000000;">Preis</span></li>
</ul>
<p>
</div>
</div>
<p>Alles in Allem bin ich mit Tamyca sehr zufrieden. So lange ich mit etwas Vorlauf genau sagen kann, wann ich ein Auto benötige, erscheint mir Tamyca ideal. Es ist günstig, sicher, zuverlässig und ich tue dem Vermieter gleich noch etwas gutes.<br />
Sobald der Preis aber irgendwann keine Rolle mehr spielt, werde ich aber sicherlich wieder bei Sixt mieten &#8211; dafür ist der Fahrspaß mit einem top motorisierten Neuwagen ja doch irgendwie zu groß. Außerdem ist es eine besondere Freude, ein kostenloses Upgrade zu erhalten weil der richtige Wagen gerade nicht da ist&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media</title>
		<link>http://konstantink.net/2012/02/19/social-media/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Monaten wollte ich meinen Facebook-Ausstieg beginnen. Aus Gründen. Hat aber nicht funktioniert. Ebenfalls aus Gründen. Allerdings aus Anderen. Facebook Viele meiner Freunde sind auf Facebook registriert. Ich schätze, es sind so etwa 80 &#8211; 90%. Vermutlich bin ich auch gar nicht mit allen auf Facebook befreundet die dort registriert sind. Andererseits zähle ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1108" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/02/DSC_5606.jpg" rel="lightbox[1075]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/02/DSC_5606-131x131.jpg" alt="Ein Foto meines Arbeitstisches." title="Die Facebook Anmeldeseite" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1108" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook auf LCD</p></div><br />
Vor einigen Monaten wollte ich meinen Facebook-Ausstieg beginnen.<br />
Aus Gründen.<br />
Hat aber nicht funktioniert.<br />
Ebenfalls aus Gründen. Allerdings aus Anderen.</p>
<h3>Facebook</h3>
<p>Viele meiner Freunde sind auf Facebook registriert. Ich schätze, es sind so etwa 80 &#8211; 90%. Vermutlich bin ich auch gar nicht mit allen auf Facebook befreundet die dort registriert sind. Andererseits zähle ich aber auch nicht alle 235 Leute, die sich derzeit in meiner Friendlist befinden, zu meinen Freunden.<br />
In meiner Friendlist finden sich Menschen aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen: Einen sehr großen Teil machen ehemalige Kommilitonen aus. Teilweise überschneiden sich diese mit Freunden und Bekannten aus einem Verein in dem ich aktiv bin und der einen (großen?) Teil seiner internen (und externen?) Kommunikation über Facebook organisiert. Ein weiterer Teil meiner &#8220;Friendlist-Bewohner&#8221; sind aktuelle und ehemalig Arbeitskollegen sowie Freunde aus anderen Zusammenhängen, Familienmitglieder oder auch mehr oder weniger flüchtige aber interessante Bekanntschaften aus den unterschiedlichsten Ecken meines Lebens. Meine eigenen Schüler finden sich (natürlich) nicht in meiner Friendlist. <span id="more-1075"></span><br />
Alles in Allem kenne ich alle Leute auf meiner Friendlist persönlich und habe ein gewisses Interesse daran, den Kontakt zu ihnen zumindest bei Gelegenheit wieder intensivieren zu können.</p>
<p>Facebook nutze ich zum Kommunizieren. Hauptsächlich nutze ich den Chat, meistens allerdings über <a href="http://adium.im/" title="Chatclient für Mac OS X" target="_blank">Adium</a>, einem Programm mit dem ich unabhängig vom Browser mit Leuten schreiben kann. Frei nach Max Raabe kann ich sagen: Solange ich bei Facebook wohn&#8217;, ist es fast wie Hohn, schweigt das Telefon&#8230;<br />
Nur mit meiner Familie, die zum großen Teil nicht auf Facebook ist, telefoniere ich noch über das Festnetz.<br />
Außerdem lese (oder überfliege) ich den Nachrichtenstrom den meine Friendlist produziert. Gelegentlich interagiere ich mit den Beiträgen. Manchmal teile ich meiner Friendlist auch mit, welche Banalitäten mir gerade durch den Kopf gehen oder welcher Zeitungs- oder Blogartikel mich gerade beschäftigt. Außerdem schaue ich mir gerne Fotos von Freunden an &#8211; besonders <a class="tip" href="#">Urlaubsbilder<span style="width:250px;">Als ich klein war habe ich gelegentlich mit meiner Familie Dias von gemeinsamen Reisen angeschaut.<br />
Zuerst wurde die Leinwand aufgebaut, dann der Diaprojektor. Der Projektor war damals schon so alt, dass er einen ganz eigentümlichen Geruch verströmte. Habe ihn noch in der Nase. Tolle Erinnerungen&#8230; Wenn ich großes Glück hatte, wurde außerdem noch das Crêpes-Eisen aufgebaut. Das alles war immer ein riesiger Aufwand. Dementsprechend selten &#8211; und besonders &#8211; war es, Urlaubsfotos zu betrachten.<br />
Ein Genuss, der uns irgendwie abhanden gekommen ist.</span></a>.</p>
<h4>Die Hauptgründe, wieso ich Facebook nutze sind folgende:</h4>
<ul>
<li>Ich interessiere mich dafür, was meine Freunde gerade bewegt.</li>
<li>Ich möchte möglichst vielen Leuten mitteilen, was mir wichtig erscheint.</li>
<li>Ich möchte unkompliziert mit Freunden Kontakt halten.</li>
</ul>
<h4>Mein größtes Problem mit Facebook lässt sich in einem Satz zusammenfassen:</h4>
<blockquote><p>&#8220;If you&#8217;re not paying for it, you&#8217;re not the customer. You&#8217;re the product.&#8221;<br />
<span class="small">&#8220;Wenn du für etwas nicht zahlst, dann bist du nicht der Kunde. Du bist das Produkt.&#8221;<br />
<em><a href="http://www.metafilter.com/user/15556" title="Wer hats gesagt? Andrew Lewis! Hier geht es zu seinem Profil in dem Forum in dem er diesen Satz erstmalig schrieb." target="_blank">Andrew Lewis</a></em></span>
</p></blockquote>
<h3>Twitter</h3>
<p>Neben Facebook nutze ich noch ein anderes Netzwerk: <a href="https://twitter.com/Ki_HH" title="Mein Profil auf Twitter" target="_blank">Twitter</a>. Bei den meisten meiner Freunde treffe ich damit auf völliges Unverständnis. Einige Leute &#8211; auch Leute von meiner Facebook-Friendlist &#8211; belächeln mich deswegen.<br />
Twitter erfüllt für mich aber völlig andere Funktionen als Facebook.</p>
<p>Es fängt damit an, dass ich die wenigsten Leute, denen ich auf Twitter <a class="tip" href="#">folge<span>Folgen bedeutet &#8211; in die Sprache von Facebook übersetzt &#8211; etwa den Nachrichtenstrom einer Person zu beziehen. Anders als bei Facebook muss das keine zweiseitige Beziehung sein. Der jeweils andere erfährt zwar, dass ich ihm jetzt folge, ob er mir aber ebenfalls folgen möchte entscheidet er gewöhnlich in Abhängigkeit davon, ob ihn meine Nachrichten interessieren oder nicht.</span></a>, persönlich kenne. Eine Nachricht wird auf Twitter als Tweet bezeichnet und ist maximal 140 Zeichen lang.<br />
Das Kriterium, jemandem zu folgen ist auf Twitter also in erster Linie nicht &#8220;ich kenne Dich!&#8221; oder &#8220;ich bin mit Dir befreundet!&#8221;, sondern <em>&#8220;Deine Meinungen / Ansichten / Nachrichten interessieren mich!&#8221;</em> &#8211; also inhaltlicher Art.<br />
Das macht Twitter für mich interessant.<br />
Sobald ich feststelle, dass die Nachrichten eines Twitterers mich eher langweilen, entfolge ich ihn. Natürlich gibt es aber auch private Anekdoten und Geschichten die interessant oder amüsant sind. Wenn diese aber Überhand nehmen oder ein Nutzer extrem häufig schreibt, fängt er an mich zu nerven.<br />
Im Gegenzug bemühe ich mich, interessante &#038; unterhaltsame Tweets zu schreiben. </p>
<p>Jede Nachricht ist natürlich immer nur für bestimmte Leute interessant. Mich interessieren z.B. vor Allem Nachrichten aus den Bereichen Politik (Bildung, Freiheit, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen" title="Wikipedia-Artikel zum Bedingungslosen Grundeinkommen " target="_blank">BGE</a>), Schulentwicklung, Bildung, Kreativität, Design, Kommunikationstechnologie, Architektur etc.<br />
Daher folge ich hauptsächlich Leuten mit ähnlichen Interessen &#8211; aber mit unterschiedlichen Ansichten.</p>
<p>Stosse ich irgendwo auf eine interessante Information &#8211; z.B. einen Blogartikel, so twittere ich einen Link dazu, zusammen mit einem kurzen, persönlichen Kommentar, warum ich die Information relevant finde. Oder mir gefällt der Tweet eines anderen Twitterers so sehr, dass ich ihn an meine <a class="tip" href="#">Follower<span>Follower sind die Leute die mir auf Twitter folgen &#8211; also meinen Nachrichtenstrom empfangen.</span></a> <a class="tip" href="#">weiterleite<span style="width:250px;">Twitterer nennen das dann einen Retweet. Meine Follower werden dann auf den ursprünglichen Autor aufmerksam und können entscheiden, ob sie ihm auch folgen möchten.</span></a>. Die Information kann aber auch ein Gedanke sein oder eine Idee, die mir gerade durch den Kopf geht. Dazu gibt es dann &#8211; in der Regel &#8211; keinen Link. Ich gebe meinen Followern aber die Möglichkeit, diese Information ebenfalls zu verarbeiten oder mir ihre Sicht dazu mitzuteilen.<br />
Twitter ist also ein interaktiver Nachrichtenfilter.<br />
Der Unterschied zu den Nachrichtenfiltern die in den Redaktionen der Fernseh- und Zeitungsredaktionen aber auch bei <a class="tip" href="#">Facebook<span style="width:250px;">Es gab vor einiger Zeit Aufregung darüber, dass Facebook den Nachrichtenstrom der einem Nutzer angezeigt wird filtert. Wie der Filter genau funktioniert ist nicht bekannt. Je mehr ich aber mit einer Person bei Facebook interagiere, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich eine Nachricht von dieser Person angezeigt bekomme.<br />
Kurz darauf war es dann möglich auch manuell einzustellen, ob ich von einer Person alle, nur die wichtigsten (wonach das auch immer entschieden wird) oder gar keine Nachrichten sehen möchte.</span></a> arbeiten ist, dass ich ihn selbst einstellen kann &#8211; und muss.<br />
Der Nachrichtenstrom auf Twitter ist in der Regel so groß, dass es mir gar nicht möglich ist, ihn komplett zu verfolgen. Daher lese ich immer nur bei Gelegenheit &#8211; z.B. im Bus &#8211; die Tweets der letzten Stunden.</p>
<p>Der eigene Nachrichtenstrom auf Twitter ist per Standardeinstellung komplett öffentlich. Ich habe aber die Möglichkeit einzelnen Leuten eine private Nachricht zu senden, die dann nur von ihm empfangen wird. Außerdem könnte ich meinen Nachrichtenstrom auch privatisieren. Dann müsste ich jedem neuen Follower erst gestatten, meinen Nachrichtenstrom zu empfangen bevor er ihn lesen könnte.</p>
<h4>Twitter kann manche Dinge nicht &#8211; oder nicht so gut wie Facebook:</h4>
<ul>
<li>Twitter bietet keine Chat-Funktion. Twitter ist aber auch kein Chat.</li>
<li>Twitter bietet kine Möglichkeit, eine Nachricht (z.B.eine Einladung) nur an ausgewählte Follower zu senden. </li>
<li>Twitter zeigt mir nicht an, wer gerade online ist.</li>
<li>Twitter hat weder einen Like-Button noch einen Dislike-Button.</li>
<li>Twitter bietet kein Tool um Veranstaltungen zu erstellen.</li>
<li>Twitter ist weniger intuitiv zu nutzen als Facebook.</li>
<li>Twitter sagt mir nicht wann Leute denen ich folge Geburtstag haben.</li>
<li>Twitter hat weniger Nutzer als Facebook.</li>
</ul>
<h4>Trotzdem ziehe ich Twitter Facebook generell vor. Der Grund dafür ist einfach:</h4>
<ul>
<li>Mein Twitter enthält relevantere Informationen.</li>
</ul>
<h3>Weitere Alternativen</h3>
<p>Es gibt neben Twitter viele Dienste, die einige der Funktionen die Facebook bietet ersetzen können. Ich stelle hier kurz einige vor, die ich selbst nutze &#8211; teilweise mit Links zu meinem dortigen Profil:</p>
<ul>
<li>Fotos die ich Freunden online zeigen möchte lade ich bei <a href="http://www.flickr.com/photos/9342791@N05/" title="Mein Fotostrom auf Flickr" target="_blank">flickr.com</a> hoch. Dort treffe ich die Entscheidung, ob die Bilder in meinem Eigentum bleiben oder ob ich sie unter einer freien Lizenz veröffentlichen möchte. <span class="small">An einem Bild das ich bei Facebook hochlade gewinnt Facebook sofort alle Rechte (Wie bei allen anderen Inhalten auch). Im Prinzip kann ich froh sein, dass ich es auf Facebook noch gebührenfrei betrachten darf.</span><br />
Auch Twitter bietet die Möglichkeit Bilder direkt hoch zu laden. Allerdings gehen die Bildrechte dann ebenfalls an Twitter über.</li>
<li>Zum Chatten nutze ich das Programm <a href="http://adium.im/" title="Chatclient für Mac OS X" target="_blank">Adium</a>. Eine Alternative für Windows oder Linux stellt das Programm <a href="http://www.pidgin.im/" title="Chatclient für Windows, Mac und Linux" target="_blank">Pidgin</a> dar. Beide funktionieren mit vielen Chat-Protokollen, darunter <a class="tip" href="#">Facebook-Chat<span>Viele Leute wissen gar nicht, dass Facebook prinzipiell auch die Rechte an allen privaten Nachrichten die über ihr Netzwerk laufen erhält. Eine Verschlüsselung ist nicht (ohne weiteres) Möglich.</span></a>, <a class="tip" href="#">ICQ<span>Den ICQ-Chat kann ich mit Adium ganz einfach verschlüsseln. Wenn beide Nutzer die Verschlüsselungsfunktion nutzen, bleibt das Gespräch nicht nur privat, der Dienstanbieter kann &#8211; wenn die Verschlüsselung richtig eingerichtet ist &#8211; die Kommunikation auch nicht abhören.</span></a>, Google-Chat etc. </li>
<li>Wenn ich mit mehreren Leuten gleichzeitig kommunizieren möchte, mache ich das häufig per <a href="http://www.whatsapp.com/" title="Kurznachrichten für das Smartphone" target="_blank">WhatsApp</a>. Leider hat aber nicht jeder ein Smartphone &#8211; und ich kann es (noch) nicht über den Computer nutzen.</li>
<li>Außerdem gibt es etliche ergänzende Tools, die Funktionen zu Twitter hinzufügen können. Beispiele hierfür sind <a href="https://de.foursquare.com/ki_hh" title="Ein Dienst mit dem ich Orten, die ich besuche, Informationen hinzufügen kann. Z.B. mein Lieblingsessen beim Inder um die Ecke." target="_blank">Foursquare.com</a>, <a href="http://runkeeper.com" title="Mit Hilfe eines GPS-Empfängers lassen sich Laufstrecken aufzeichnen und Fortschritte messen." target="_blank">Runkeeper</a> oder Bilderdienste wie das oben bereits erwähnt <a href="http://www.flickr.com/photos/9342791@N05/" title="Ein Netzwerk um Fotos mit anderen zu teilen. Über die Rechte an den Bildern entscheidet der Nutzer." target="_blank">flickr.com</a>.</li>
<li>Außerdem gibt es einige andere Soziale Netzwerke wie <a href="https://plus.google.com" title="Googles Versuch es mit Facebook aufzunehmen." target="_blank">Google+</a> oder <a href="https://joindiaspora.com/users/invitation/accept?invitation_token=Cjftc5PeDFPTHHYvfiXX" title="Eine Einladung zu Joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a>. Letzteres ist etwas <a class="tip" href="#">besonderes<span style="width:250px;">Der Diaspora kann man beitreten indem man sich auf einem existierenden Server registriert.<br />
Es ist aber eben so gut möglich, seinen eigenen Server zu eröffnen. Die Voraussetzungen dafür sind aber ein gewisses Nerd-Fachwissen, eigener Serverspace und Zeit &#038; Nerven für die Installation.<br />
Im Falle eines eigenen Servers hält der Nutzer nicht nur die Rechte an den eingestellten Inhalten selbst, auch &#8211; in einem gewissen Rahmen &#8211; die Kontrolle über die von ihm hochgeladenen Inhalte liegt in seiner Hand.</span></a>, da es sich um ein Open Source-Projekt handelt bei dem die Wahrung der Nutzerrechte im Vordergrund stehen.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Facebook ist bequem &#038; und &#8220;jeder&#8221; nutzt es.<br />
Rechte der Nutzer sind praktisch nicht vorhanden.<br />
Das nehmen aber alle billigend (oder ahnungslos) in Kauf.</p>
<p>Alternativen erfordern derzeit immer noch etwas Einarbeitung. </p>
<p>Das größere Problem ist aber, dass viele der alternativen Netzwerke derzeit noch ziemlich unterbevölkert sind &#8211; und ohne Freunde ist das schönste Soziale Netzwerk wertlos.<br />
Über Kurz oder Lang werden freie Alternativen wie Diaspora aber an Bedeutung gewinnen. Viele Nutzer werden sich hoffentlich bald über die Bedeutung ihrer Daten &#038; den Rechten daran bewusst und findet Alternativen bei denen die eigenen Rechte gewahrt werden (<a href="https://joindiaspora.com/users/invitation/accept?invitation_token=Cjftc5PeDFPTHHYvfiXX" title="Eine Einladung zu Joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a>) oder die Inhalte zumindest so transparent öffentlich sind wie es bei <a href="https://twitter.com/Ki_HH" title="Mein Profil auf Twitter" target="_blank">Twitter</a> der Fall ist.</p>
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		<title>Zeitpakete. Oder: Mut zur Lücke.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat mit der Kernphase 1 der Ernst der Ausbildung begonnen. Mein erster Oberstufen-Kurs hatte Geographie zum Thema Bodenkunde. Genau genommen unterrichte ich in diesem Kurs schon seit vergangener Woche, daher war es nicht mehr mein erstes Kommando. Nachdem mir meine Schüler in der vergangenen Woche im Feedback mehrfach meldeten, ich solle ruhig etwas strenger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1056" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/02/DSC_5505.jpg" rel="lightbox[1054]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/02/DSC_5505-e1328133734301-131x131.jpg" alt="Stoffkreislauf Bodenbildung" title="Meine Schüler haben den Stoffkreislauf der Bodenbildung großartig visualisiert!" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1056" /></a><p class="wp-caption-text">Stoffkreislauf Bodenbildung</p></div>Heute hat mit der <em>Kernphase 1</em> der Ernst der Ausbildung begonnen. Mein erster Oberstufen-Kurs hatte Geographie zum Thema <a href="http://wiki.zum.de/Bodenkunde" title="Unterrichtsplanung auf wiki.zum.de" target="_blank">Bodenkunde</a>. Genau genommen unterrichte ich in diesem Kurs schon seit <a href="http://konstantink.net/2012/01/23/stellenangebot-in-hamburg-fur-einen-kapitan/" title="Stellenangebot in Hamburg für einen Kapitän">vergangener Woche</a>, daher war es nicht mehr mein erstes Kommando.<br />
Nachdem mir meine Schüler in der vergangenen Woche im Feedback mehrfach meldeten, ich solle ruhig etwas strenger sein, meldete mir das heute niemand mehr. Dafür wurde eine sehr strenge Unterrichtsführung bemängelt. #Mimimi<br />
Ein ausgewogenes Mittel zu finden wird die Herausforderung der kommenden Wochen.</p>
<p>Es hat auch alles ganz wunderbar funktioniert. Ich wusste, was ich von den Schülern wollte, die Schüler schienen zu merken, was ich von ihnen will, alle haben ganz toll mitgearbeitet. Nur mein Zeitmanagement innerhalb der Stunde ist etwas durcheinander geraten. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, ich gehe davon aus, dass ich sehr schnell ein Gefühl dafür entwickeln werde, was realistisch in einer Stunde zu schaffen ist und was nicht.<br />
Ein weiterer Punkt auf meiner Agenda.</p>
<p>Der eigentliche Grund meines heutigen Artikels ist aber meine Planung für morgen.<span id="more-1054"></span><br />
Ich habe morgen meine aller erste kombinierte Geschichts- &#038; Erdkunde-Stunde. Es ist eine neunte Klasse und es geht um <a href="http://wiki.zum.de/Erfindungen_die_Geschichte_machen" title="Erfindungen, die die Welt veränderten. Meine Unterrichtsplanung im Wiki" target="_blank">Erfindungen die die Welt veränderten</a>. Wenn alles glatt läuft, werden wir in der kommenden Woche mit einer solchen Erfindung arbeiten: Dem Internet. Mein Wunsch ist es, mit den Schülern im Wiki zu arbeiten. Mal sehen.</p>
<p>Die grobe Idee zur Stunde steht schon etwas länger, die Planung war aber noch nicht fertig, als ich heute Mittag aus der Schule nach Hause kam. Ich war so platt, dass ich mich erst einmal in meine Hängematte fläzen musste. Dabei bin ich eingeschlafen. Als ich erwachte dämmerte es bereits. Ich war immer noch so müde, dass ich mich erst einmal für ein &#8220;Mittagsschläfchen&#8221; ins Bett legen musste. Der Wecker ging, die Zeit wurde knapp, Motivation zur Stundenplanung war noch immer nicht da.</p>
<p>Da habe ich mich auf die Idee der <a class="tip" href="#">Zeitpakete<span>Irgendwo in meinem Material habe ich einen Beitrag aus einem Raabe-Heft gefunden in dem das mit den Zeitpaketen kurz näher erläutert wird. Ich habe den Beitrag glaube ich von Rene.</ br> Danke Rene!</span></a> besonnen: Arbeit nicht in Aufgabenpaketen sondern in Zeitpaketen zu denken. <em>Also nicht denken:</em> Ich muss den Unterricht für morgen unbedingt noch vorbereiten, dazu muss ich <em>das</em>, <em>das</em>, <em>das und das</em> noch lesen. Und <em>darüber</em> etwas zu wissen wäre sicherlich auch gut!<br />
<em>Sondern denken:</em> Für die Unterrichtsplanung habe ich / brauche ich fünf / vier / drei / X Stunden. Das ist aber viel was ich da noch alles schaffen muss!</p>
<p>Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und habe mir ein Zeitlimit auf 21:00 Uhr gesetzt. Da half es also auch nichts, mich noch einmal im Bett umzudrehen und mich damit rauszureden, dass ich ja einfach nachher etwas länger wach bleiben könnte. Je länger ich vorher dödel, desto weniger Zeit bleibt. Also: Attacke!<br />
Es hat tatsächlich geholfen, ich bin für morgen fertig vorbereitet. Unter uns gesagt, ich habe tatsächlich etwas gemogelt und ein paar Minuten überzogen &#8211; aber das muss wirklich unter uns bleiben!<br />
Sicherlich hätte ich mich noch besser vorbereiten können aber durch mehr Herumgeeiere wird es ja auch nicht zwingend besser. Mal sehen, was Morgen so bringt &#8211; im Moment fühlt sich die Sache mit den Zeitpaketen zu Planungszwecken ganz vortrefflich an.</p>
<p>Eigentlich hatte ich erwartet, dass sich eine derartige Läuterung doch zumindest ein paar Tage aufschieben ließe. Muss mich dieser frühe <em>Bodenkontakt</em> nun frustrieren? </p>
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		<title>Wie ich die Dinge geregelt kriege</title>
		<link>http://konstantink.net/2012/01/31/getting-things-done/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor mehreren Jahren überlegten wir beim VfJ gemeinsam, wie wir unsere Arbeit effizienter gestalten könnten. Viele Leute arbeiten dort ehrenamtlich daran, den Verein in Betrieb zu halten. Technisch sind wir dabei meistens auf aktuellem Stand. Wir nutzten damals schon die Lernplattform CommSy um Materialien zu verwalten. Das eigentliche Problem liegt aber &#8211; wie wir schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor mehreren Jahren überlegten wir beim <a href="http://www.vfj.de" title="Der VfJ im Internet" target="_blank">VfJ</a> gemeinsam, wie wir unsere Arbeit effizienter gestalten könnten. Viele Leute arbeiten dort ehrenamtlich daran, den Verein in Betrieb zu halten. Technisch sind wir dabei meistens auf aktuellem Stand. Wir nutzten damals schon die Lernplattform <a href="http://www.commsy.net/" title="Das CommSy im Internet" target="_blank">CommSy</a> um Materialien zu verwalten. Das eigentliche Problem liegt aber &#8211; wie wir schnell feststellten &#8211; nicht in den Tools, es liegt bei den Leuten die die Dinge erledigen (sollten).<br />
Aber der Reihe nach.</p>
<p>Auf der Suche nach einem besseren Workflow wurde ich von Michi auf das Zeitmanagementsystem &#8220;Getting Things Done&#8221; (GTD) von <a href="http://www.gtdtimes.com/" title="David Allans Blog" target="_blank">David Allen</a> aufmerksam gemacht (noch einmal: Vielen Dank dafür!). David Allen ist ein Zeitmanagement-Guru und sein System ist ganz schön komplex. Zum Glück ist es praktisch beliebig skalierbar und genau das habe ich getan.<span id="more-1041"></span></p>
<p>Die Jungs von imgriff.com haben in einer <a href="http://imgriff.com/2007/05/02/getting-things-done-die-grundlagenserie/" title="Ein Produktivitätsblog erklärt 'Getting Things Done'" target="_blank">Artikelserie</a> das System ganz gut erklärt.<br />
Die Essenz dieser Serie bestand für mich darin, dass dieses System am Besten schrittweise eingeführt werden sollte, da es eine gewisse Änderung von Verhaltensmustern erfordert. Ich werde hier kurz erklären, wie bzw. wie weit ich das System umgesetzt habe.</p>
<p><div id="attachment_1048" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5493.jpg" rel="lightbox[1041]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5493-131x131.jpg" alt="Hier sammle ich alle Dinge die meine Aufmerksamkeit verlangen" title="Hier sammle ich alle Dinge die meine Aufmerksamkeit verlangen" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1048" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Inbox</p></div>Ein Wesentlicher Aspekt von GTD ist es, die Dinge die nach Aufmerksamkeit schreien zu bändigen. Es sind ja nicht nur die Dinge aus dem Job die meine Aufmerksamkeit verlangen. Egal was es ist, es wird alles an einem Ort gesammelt: Die Inbox &#8211; ein Eingangskorb. Alles kommt da rein. Alles. Und nicht in fünf verschiedene, sondern in eine. Oder zwei. Weil E-Mails und Briefe so schlecht zusammen in eine Kiste gehen&#8230;</p>
<p>Von dort geht es weiter &#8211; möglichst einmal am Tag sollte das Ding geleert werden (ich schaffe das leider nur selten). Dabei wird jedes Ding bewertet: <em>Ist es wichtig?</em> Falls nicht kommt es direkt in den Müll oder in die &#8220;sentimentale Kiste&#8221;. In der sentimentalen Kiste bewahre ich Dinge auf, bei denen ich es nicht übers Herz bringe sie wegzuschmeissen (das ist wirklich wenig) oder Dinge die ich irgendwann mal in Angriff nehmen möchte (das ist schon mehr).</p>
<p>Wenn es wichtig ist frage ich: <em>Kann ich es in weniger als fünf Minuten erledigen?</em> Falls ja, mache ich es sofort. Ansonsten kommt es entweder in meinen Kalender (wenn es einen Termin mitbringt oder benötigt) oder auf meine Tafel.<br />
Zur Tafel später mehr.</p>
<p>Zunächst eine kurze Anmerkung zu meinem Kalender, da es mein wichtigstes Tool ist. Früher hatte ich einen Kalender aus Papier. Weil das so schön altbacken war. Ich kam damit aber nicht gut zurecht, da ich im Grunde immer nur dann in den Kalender geschaut habe, wenn ich einen Termin eingetragen habe. Das führte leider dazu, dass ich immer wieder zu spät zu Terminen kam oder diese sogar komplett vergaß.<br />
Das hat mich natürlich am allermeisten geärgert, dann damit macht man sich neben einem schlechten Gewissen auch noch viel unnötigen Stress. Und unbeliebt kann man sich damit natürlich auch leicht machen.</p>
<p>Ich bin also auf die Suche nach einem geeigneteren Tool gegangen und habe den Google Kalender gefunden der kostenlose SMS zur Erinnerung verschickt. So brauche ich gar nicht mehr in den Kalender zu schauen und habe trotzdem alle Termine im Blick. Lustigerweise erinnere ich die allermeisten Termine aber mittlerweile auch so.<br />
David Allen meint, es sei wichtig, dass man seine Termine an einem Ort aufbewahrt, der einen zuverlässig an die eigenen Termine erinnert und der sich außerhalb des eigenen Kopfes befindet. So bleibt einem mehr Zeit für kreatives denken, da man sich nicht damit ablenken muss, sich an Termine zu erinnern.<br />
Das Google nun immer weiß was ich wann geplant habe ist eine Sorge die ich einfach ausgeblendet habe. Ich nehme das einfach in Kauf. Aber ich werde die Situation bei Zeiten mal wieder neu beurteilen. Für den Moment geht es mir damit aber sehr gut.<br />
Neben Google gibt es auch noch viele andere Systeme die eine solche Erinnerungsfunktion bieten. Wer Alternativen kennt oder nutzt, kann sie ja in den Kommentaren vermerken!</p>
<p><div id="attachment_1042" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5491.jpg" rel="lightbox[1041]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5491-300x199.jpg" alt="Eine Übersicht über die Dinge die mich gerade beschäftigen" title="Mein Kanban" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-1042" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Übersicht über die Dinge die mich gerade beschäftigen</p></div>Wenn etwas meine Aufmerksamkeit benötigt und nicht im Kalender steht, kommt es auf die Tafel. Die Tafel kommt von Toyota in Japan und wurde dort unter dem Namen &#8220;<a href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/" title="Kanban erklärt von imgriff.com" target="_blank">Kanban</a>&#8221; entwickelt.<br />
Zumindest die Idee dieser Tafel.<br />
Ich habe es so umgesetzt, dass ich eine <a href="http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/30159442/" title="Ein Link in den Ikea-Katalog" target="_blank">Metalltafel</a> von Ikea an meine Wand geschraubt habe und diese in drei Spalten eingeteilt habe: &#8220;Backlog&#8221;, &#8220;Work in Progress&#8221; (WIP) und &#8220;Done!&#8221;<br />
Jede neue Aufgabe landet zunächst im Backlog. Dort schaue ich auch morgens nach, welche Aufgaben heute die wichtigsten sind. Die beiden wichtigsten klebe ich in die Spalte &#8220;WIP&#8221; &#8211; falls dort genug Platz ist. Denn die mittlere Spalte verfügt nur über zwei (virtuelle) Slots. Mehr als zwei Aufgaben kann ich nämlich sowieso nicht gleichzeitig bearbeiten. Alle wichtigen Aufgaben die in keinen Slot im WIP passen bekommen einfach eine bessere Warteposition im Backlog.<br />
Sobald ich eine Aufgabe aus dem WIP erledigt habe, klebe ich sie in die Spalte &#8220;Done!&#8221; Es kann eine neue Aufgabe in das WIP nachrücken.</p>
<p>Am Ende der Woche nehme ich mir kurz Zeit um die Spalte &#8220;Done!&#8221; zu leeren. So sehe ich immer, was ich in der Woche tatsächlich geschafft habe. Das ist ein definitiver Vorteil gegenüber einer klassischen ToDo-Liste.</p>
<p>&#8220;Getting things Done&#8221; bietet noch eine ganze Menge mehr. Wer meint, mehr organisation zu benötigen kann sich bei <a href="http://imgriff.com/2007/05/02/getting-things-done-die-grundlagenserie" title="noch einmal: Das Produktivitätsblog imgriff.com über GTD" target="_blank">imgriff.com</a> weiter inspirieren lassen. Mir genügt GTD aber im Moment so wie ich es nutze. Und das ist auch der entscheidende Punkt. Ich muss mit dem System zurecht kommen und das System an meine Bedürfnisse anpassen. Anders herum wird es nicht funktionieren. Meine Erfahrungen mit dem Kalender zeigen mir das sehr deutlich.</p>
<p>Wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich zugeben, dass das System natürlich nicht immer absolut rund läuft, aber es hilft mir definitiv den Überblick über die Dinge zu behalten. Und wichtiger als dass mein System funktioniert ist mir, dass ich meine Dinge geregelt kriege und zwar so, dass dabei genug Zeit für mich übrig bleibt.</p>
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		<title>Durch die Wüste des Zeitmanagements</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 22:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsvorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Mittwoch Abend. Bis Mittwoch kommender Woche stehen mir etwa dreieinhalb Tage für Vorbereitungen zur Verfügung. Mittwoch beginne ich mit meinem Unterricht und den möchte ich gerne sehr gut &#8211; und zügig vorbereiten. Sechs Doppelstunden. Soweit es irgendwie möglich ist, will ich unbedingt ganze Unterrichtseinheiten planen. Dann bleibt mir &#8211; so hoffe ich zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1037" class="wp-caption alignright" style="width: 141px"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/Lernland-wueste-1.png" alt="Expedition in die Zeitmanagement-Wüste" title="Expedition in die Zeitmanagement-Wüste" width="131" height="131" class="size-full wp-image-1037" /><p class="wp-caption-text">Expedition in die Zeitmanagement-Wüste</p></div>Es ist Mittwoch Abend. Bis Mittwoch kommender Woche stehen mir etwa dreieinhalb Tage für Vorbereitungen zur Verfügung. Mittwoch beginne ich mit meinem Unterricht und den möchte ich gerne sehr gut &#8211; und zügig vorbereiten. Sechs Doppelstunden.<br />
Soweit es irgendwie möglich ist, will ich unbedingt ganze Unterrichtseinheiten planen. Dann bleibt mir &#8211; so hoffe ich zumindest &#8211; die laufende, umfangreiche Vorbereitung erspart und es genügt wenn ich die dann vorhandene Vorbereitung nur kurz anpasse. Außerdem schaffe ich mir so Luft um gleich mit den Planungen für die nächsten Unterrichtseinheiten zu beginnen. So ist zumindest der Plan.<br />
In Physik ist erstmal überall ziemlich klar, was Thema ist, teilweise habe ich auch schon umfangreiches Material &#8211; teilweise aber auch noch nicht. Und dann ist da noch Geographie&#8230;</p>
<p>Lustiger Weise muss ich gerade feststellen, dass ich von den Unterrichtseinheiten für Montag und Dienstag schon eine grobe Vorstellung besitze. Ich fange aber am Mittwoch an. Die Geo-Einheit für den Mittwoch &#8211; Bodenkunde &#8211; will ich morgen unbedingt fertig entwickeln. Die Physik-Einheit 7: Mechanik will ich auch morgen noch schaffen. Dazu habe ich schon eine ganze Menge gutes Material und ich werde sie in zwei Klassen paralel unterrichten. Damit wäre dann schon mal die Hälfte geplant.</p>
<p>Der Plan steht also &#8211; mal schauen, ob ich ihn morgen auch umsetzen kann.</p>
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		<title>Stellenangebot in Hamburg für einen Kapitän</title>
		<link>http://konstantink.net/2012/01/23/stellenangebot-in-hamburg-fur-einen-kapitan/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Unterrichtsreflexion]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg ist meine Heimat. Hier bin ich zu Hause. Ich liebe die trockene, distanzierte, kaufmännische Art der Hamburger. Einige beschreiben sie als unterkühlt &#8211; mir erscheint sie gerade wohltemperiert. Und ich liebe den Hafen. Es ist ein magischer Ort. Vom nördlichen Elbufer aus kann man das geschäftige Treiben beobachten. Rund um die Uhr. Ohne Unterbrechung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1006" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/abend6.jpg" rel="lightbox[997]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/abend6-131x131.jpg" alt="Hafen Abend" title="Hafen am Abend" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1006" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Schiff bei Nacht im Hamburger Hafen.</p></div>Hamburg ist meine Heimat. Hier bin ich zu Hause.<br />
Ich liebe die trockene, distanzierte, kaufmännische Art der Hamburger. Einige beschreiben sie als unterkühlt &#8211; mir erscheint sie gerade wohltemperiert. Und ich liebe den Hafen. Es ist ein magischer Ort. Vom nördlichen Elbufer aus kann man das geschäftige Treiben beobachten. Rund um die Uhr. Ohne Unterbrechung.<br />
Für viele mag es unverständlich erscheinen, doch für mich gibt es kein schöneres Gefühl, als nach einer langen Reise über die A7 in Richtung Norden zu rollen und den Hafen zu durchqueren. Zu jeder Tageszeit der gleiche, unbeschreibliche Anblick: Container-Riesen beim Beladen und Löschen &#038; Barkassen vor hamburgs malerischen Skyline.<br />
Der Hafen &#8211; und damit die Seefahrt &#8211; haben Hamburg zu dem gemacht, was es heute ist: Meine Heimat. </p>
<p><div id="attachment_1005" class="wp-caption alignright" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/4717093906_89d816147c_o.jpg" rel="lightbox[997]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/4717093906_89d816147c_o-131x131.jpg" alt="Die Thor Heyerdahl. Mein Traum. Foto by Dennis Schäfer." title="Die Thor Heyerdahl. Mein Traum. Foto by Dennis Schäfer." width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-1005" /></a><p class="wp-caption-text">Die Thor Heyerdahl. <br />Foto by <a href='http://flic.kr/p/8bQkFh' title='Das Bild bei Flickr' target='_blank'>Dennis Schäfer</a>.</p></div>Die Seefahrt hat mich schon immer fasziniert. Auf einem alten Dreimaster den Ozean zu überqueren war schon immer ein ganz großer Traum von mir. Leider habe ich weder ein Kapitänspatent noch ein Segelschiff.</p>
<p>Vor einigen Tagen habe ich jedoch eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Es war im Geographieunterricht &#8211; vielmehr danach, bei der Reflexion. <span id="more-997"></span>Einige Referendars-Kollegen haben meinen Unterricht besucht. Wir nennen das KGH.</p>
<p>Neben meinem sehr freundlichen Umgang mit den Schülern fiehl ihnen auf, dass ich oft mit meinen Ansagen und Aufforderungen &#8211; ja, dass ich überhaupt im Konjunktiv bzw. im Unbestimmten geblieben wäre. <em>&#8220;Es wäre schön, wenn Ihr jetzt bitte einmal ruhig werden könntet.&#8221;</em> Oder <em>&#8220;Ihr habt zwei Minuten Zeit&#8230; Bitte gebt mir ein Zeichen, wenn Ihr fertig seid.&#8221;</em> Ich würde wirken wie jemand, der nicht weiß wo es hingehen soll, oder sich zumindest nicht sicher ist, ob es tatsächlich dahin gehen soll. In meiner Kommunikation fehle ein Ziel. Es wäre nicht deutlich geworden, was ich von meinen Schülern wolle.</p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><iframe width="280" height="172" src="http://www.youtube.com/embed/zqagdG5wgaE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p class="wp-caption-text">Wie wäre es denn mal mit...</p></div>Verrückt.</p>
<p>Im Rückblick wunder mich das. Aber ich verstehe das auch.<br />
Seit 2004 bis 2011 war ich beim <a href="http://www.VfJ.de" title="Zur Homepage des VfJ Uelzen e.V." target="_blank">VfJ Uelzen</a> tätig. Der Verein hat mir so viel <a href="http://konstantink.net/2011/06/05/wieso-ich-den-vfj-so-liebe/" title="Wieso ich den VfJ so liebe.">gegeben</a>. Ich war dort einerseits als Betreuer auf Freizeiten aktiv, andererseits habe ich mich in der Ausbildung neuer Betreuer engagiert.<br />
Der Ton und die Haltung die ich mir in der Jugendarbeit angeeignet habe sind der Ton und die Haltung, die meine Kollegen auch im Unterricht beobachtet haben. Es ist eine etwas vage Haltung, getragen von der Hoffnung und dem Vertrauen darauf, dass die Anderen schon mitmachen werden und auch ein Interesse daran mitbringen, dass Projekt voran zu bringen.</p>
<p>Die Anderen sind meine Freunde vom Verein. Von dem Moment an, in dem sich jemand entscheidet beim VfJ mitzumachen, ist er Teil einer gleichberechtigten Gemeinschaft. Selbst dann, wenn einige noch mehr lernen müssen als andere.</p>
<p>In meiner Klasse gibt es aber kein gleichberechtigtes Miteinander.<br />
Das muss ich erst einmal begreifen. </p>
<p>Check.</p>
<p>In meiner Klasse sind die Anderen meine Schüler. Nix mit Gleichberechtigung.<br />
Meine Schüler erwarten von mir, dass ich die Führung übernehme. Sie wollen nicht <em>lernen wollen</em>. Sie wollen <em>lernen</em>. Und sie wollen geführt werden. Sie sind halt bequem.<br />
Das muss ich erst einmal annehmen.</p>
<p>Dazu brauche ich zunächst einmal eine Vorstellung davon, wie man eine Führungsperson ist. Einfach strenger zu sein &#8211; wie sich Schüler das gelegentlich im Feedback von mir wünschen &#8211; genügt einfach nicht. Ich brauche Leitbilder &#038; Ziele.</p>
<h3><div id="attachment_1008" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/Lernland-3.png" rel="lightbox[997]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/Lernland-3-300x168.png" alt="Kapitän dringend gesucht!" title="Kapitän dringend gesucht!" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-1008" /></a><p class="wp-caption-text">Kapitän dringend gesucht!</p></div>Leitbild</h3>
<p>Als typische Führungspersönlichkeit stelle ich mir einen Kapitän vor. Einen mit Bart. Auf einem Segelschiff. Wie den alten Kaitän Iglu &#8211; nur in ernster. Trotzdem mit Humor &#038; viel Gelassenheit. Keiner der von Bord geht, nur weil das Schiff zufällig gekentert ist. Einer, bei dem das Schiff gar nicht erst kentert, weil er weiß, was er tut. Einer, der aber auch weiß was zu tun ist, wenn das Schiff gekentert ist. Einer der es dann auch macht.<br />
Der Kapitän weiß, wie man eine Mannschaft führt. Er hat Erfahrungen in unterschiedlichen Gewässern und mit unterschiedlichen Besatzungen. Er weiß, was nötig ist und wie es getan wird. Und er tut das was nötig ist. Die Mannschaft weiß, dass der Kapitän die richtigen Entscheidungen treffen wird. Und sie vertraut auf ihn. Einem guten Kapitän will die Mannschaft folgen.<br />
Ein guter Kapitän weiß wo es langgeht. Er kennt das Ziel und er gibt den Kurs an. Auch wenn die Situation einmal unübersichtlich oder ungemütlich wird, verliert er sein Ziel nicht aus den Augen &#8211; auch dann nicht, wenn er mal einen Umweg anordnet.</p>
<h3>Ziele</h3>
<p>Das Ziel ist klar. Die Schüler sollen sich zu gesunden, mündigen Bürgern entwickeln. Dazu müssen sie lernen mit der Welt umzugehen, mit ihr zu kommunizieren und sie zu bewerten.<br />
Dinge die so oder so ähnlich auch in den Vorgaben für den Unterricht stehen &#8211; wie auch immer diese gerade wieder genannt werden. Als ich neulich nachgesehen habe, hießen sie bei uns in Hamburg gerade &#8220;Rahmenpläne&#8221;. Und das Ziel muss klar sein! Um es zu erreichen, muss ein Ziel ausgewählt werden.</p>
<p>Meine Schüler erwarten von mir, dass ich die Führung übernehme und einem guten Kapitän will die Mannschaft folgen.<br />
Ich lerne also, ein guter Kapitän zu sein.</p>
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		<title>Lernland voraus!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 07:50:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist viel passiert. So viel, dass ich keine Zeit gefunden habe um hier davon zu berichten. Das soll nun folgen. Als erstes hat sich meine Lernlandkarte vorsichtig entwickelt &#8211; zwei Wüsten wurden entdeckt. In der Wüste des Zeitmanagements soll sich jedoch auch die Oase der Unterrichtsplanung finden. Man darf gespannt sein. Das Zeitmanagement erscheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_967" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/Lernland-2.png" rel="lightbox[966]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/Lernland-2-300x168.png" alt="" title="Die semiaride, iberische Feedback-Halbinsel wartet auf Erkundung und Bewässerung &#038; in der Zeitmanagementwüste im Punjab benötigen die Oasen modernste Bewässerungssysteme." width="300" height="168" class="size-medium wp-image-967" /></a><p class="wp-caption-text">Bewässerungssysteme für die iberische Feedback-Halbinsel und die Punjabi-Zeitmanagementwüste</p></div><br />
Es ist viel passiert. So viel, dass ich keine Zeit gefunden habe um hier davon zu berichten. Das soll nun folgen. Als erstes hat sich meine Lernlandkarte vorsichtig entwickelt &#8211; zwei Wüsten wurden entdeckt. In der Wüste des Zeitmanagements soll sich jedoch auch die Oase der Unterrichtsplanung finden. Man darf gespannt sein.<br />
<div id="attachment_978" class="wp-caption alignleft" style="width: 141px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5442.jpg" rel="lightbox[966]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2012/01/DSC_5442-131x131.jpg" alt="Meine Wandtafel" title="Meine Wandtafel" width="131" height="131" class="size-thumbnail wp-image-978" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Wandtafel hilft bei der Unterrichtsplanung</p></div><br />
Das Zeitmanagement erscheint mir eines der drückensten Probleme im Referendariat zu sein. Refis haben ja nie für irgend etwas Zeit, jammern häufig darüber und alle haben Verständnis. Wenn es möglich ist, durch eine sinnvolle Struktur hier etwas Luft zu gewinnen, wäre das ein großer Erfolg.<br />
Bei meinen Überlegungen (die ich noch einmal gründlich anstellen möchte &#8211; vielleicht können wir ja eine Sammlung in den Kommentaren machen?), was im Ref. denn alles Zeit benötigt, ist mir zunächst die Unterrichtsplanung eingefallen, die ja immer und immer wieder anliegt. Die Unterrichtsplanung wird also meine Erste Baustelle die ich dahingehend optimieren will, Zeitverschwendungen zu vermeiden.<br />
Mein erster Versuch ist die Auslagerung der Planung auf eine große Wandtafel. Da ich solche Planungen aus irgend einem Grund lieber handschriftlich mach (eine kleine Kritzelei auf dem Computer kostet doch (noch) erheblich mehr Zeit), Zettel aber schnell unübersichtlich werden, erscheint mir das ganz geschickt.<br />
Wie ich dabei vorgehe erkläre ich später genauer. Jetzt muss los ich erst einmal zu meiner nächsten Hospitation.<br />
Wie plant Ihr denn Euren Unterricht?</p>
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		<title>Nach der 3. Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referendariat]]></category>

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		<description><![CDATA[Referendariat 3. Woche. Mittlerweile haben meine beiden Fachseminare begonnen &#8211; Physik und Geographie. Morgen findet Physik wieder statt. Der Physik-Fachseminarleiter wirkt sehr entspannt und gibt sich alle Mühe, auch uns zu beruhigen. Die Aufregung, sagt er, käme später ja eh von ganz alleine. Bisher habe ich von meiner Schule einen sehr positiven Eindruck. Alles scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Referendariat 3. Woche. Mittlerweile haben meine beiden Fachseminare begonnen &#8211; Physik und Geographie. Morgen findet Physik wieder statt. Der Physik-Fachseminarleiter wirkt sehr entspannt und gibt sich alle Mühe, auch uns zu beruhigen. Die Aufregung, sagt er, käme später ja eh von ganz alleine.</p>
<p>Bisher habe ich von meiner Schule einen sehr positiven Eindruck. Alles scheint gut organisiert. An unserem ersten Tag in der Schule hatten wir einen Termin mit dem Schulleiter &#8211; den ganzen Vormittag hat er sich Zeit für uns genommen, über die Schule erzählt, Kollegen vorgestellt und uns durch die Schule geführt. Dabei fiel mir auf, dass er immer in irgend welche Räume reingegangen ist ohne vorher zu klopfen. Das erscheint mir irgendwie unhöflich &#8211; die Kollegen sind das aber offenbar gewohnt, niemand erscheint überrascht. Das scheint an der Schule so üblich zu sein. Auch bei meinen späteren Hospitationen schlich sich der Schulleiter gelegentlich einfach in den Klassenraum hinenin, ohne dass ich das sofort bemerkt hätte. Genauso bei Fachkonferenzen.<br />
Bei der Vorstellung der Schule erklärte er uns auch, wie bestimmte Aufgaben an der Schule verteilt seien und wer wofür zuständig sei. Den Vertretungsplan macht&#8230;, Wenn Euch mal ein Achtklässler nervt&#8230;, Wenn Ihr mal Hilfe beim Kopieren benötigt&#8230;, Aber was macht eigentlich ein Schulleiter? Anja, sag doch mal, was mache ich hier eigentlich den ganzen Tag?&#8230;<br />
Witzig. Ich habe den Eindruck, dass mein Schulleiter sehr gut deligieren kann. Er leitet offenbar ein sehr gut eingespieltes Team. So bleibt ihm viel Zeit alles zu beobachten und zu zu hören. Sehr genialer Führungsstil. Er sorgt sich dafür, dass an der Schule alles rund läuft und bekommt es mit, wenn irgendwo Probleme aufgefangen werden müssen.<br />
Sicherlich erledigt er nebenbei auch noch eine Menge Anderes &#8211; aber davon bekomme ich einfach (noch) nichts mit.</p>
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		<title>Navigare necesse est</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 21:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenzrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nötig zu schiffen &#8211; oder so ähnlich. Der heutige Tag stand ganz unter dem Zeichen von Portfolios und Lern-Landkarten. Ein Portfolio habe ich zum Glück schon an der Uni erstellt. Daher weiß ich, dass mir so ein Protfolio neben viel Arbeit eine Menge &#8220;Wachstum&#8221; bereitet. Lernlandkarten sind neu für mich &#8211; scheinen mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_955" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2011/11/Lernland.png" rel="lightbox[941]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2011/11/Lernland-300x168.png" alt="Ein erster Entwurf einer Lernlandkarte" title="Lernland - noch ohne festen Bezug zum Referenzrahmen" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-955" /></a><p class="wp-caption-text">Noch ist alles schwarz-weiß</p></div>Es ist nötig zu schiffen &#8211; oder so ähnlich.</p>
<p>Der heutige Tag stand ganz unter dem Zeichen von Portfolios und Lern-Landkarten. Ein Portfolio habe ich zum Glück schon an der Uni erstellt. Daher weiß ich, dass mir so ein Protfolio neben viel Arbeit eine Menge &#8220;Wachstum&#8221; bereitet. </p>
<p>Lernlandkarten sind neu für mich &#8211; scheinen mir aber ebenso fruchtbar zu sein. Ich habe schon eine Idee für das Design <del datetime="2011-11-07T00:25:21+00:00">aber heute nicht mehr die nötige Muße um mich daran zu setzen</del>.<br />
Es soll eine Weltkarte im &#8220;Risiko&#8221;-Stil werden auf der verschiedene Kontinente die Bereiche des Referenzrahmens abbilden. Einzelne Länder stellen dann einzelne Aspekte dar.<br />
Anders als bei Risiko soll aber nicht das Ziel sein die ganze Welt zu erobern. Statt dessen will ich möglichst die ganze Welt kartografieren (sie also theoretisch kennen), sie erforschen (also mich daran ausprobieren) um schließlich diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen mit der ganzen Welt einzugehen (sie also ggf. in meine Lehrerpersönlichkeit aufgenommen zu haben).<br />
Sobald ich die Idee umgesetzt habe werde ich die Landkarte hier einkleben bzw. die verschiedenen Stadien der Entstehung der Lernlandkarte hier dokumentieren.</p>
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