KonstantinK.net

KonstantinK.net

ein Wandersatz

KonstantinK.net RSS Feed
 
 
 
 

Was gehört zu einer guten Schul-Homepage?

Diese Frage wurde in der Session von etwa 6 Leute mit unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert. Einige Aspekte der Diskussion wurden in einem EtherPad festgehalten. Nach meinem Dafürhalten wurde die Frage aber noch nicht erschöpfend beantwortet.
Ich will daher die Ergebnisse der Diskussion hier mit meinen eigenen Gedanken ergänzen und freue mich natürlich über jede weitere Ergänzung.

#echh13

Zunächst einmal interessiert wohl die Frage, wer an der Internetseite einer Schule überhaupt Interessen hat, da verschiedene Nutzer natürlich verschiedene Ansprüche an eine solche Seite haben. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit beschränkt sich der Nutzerkreis einer üblichen Schul-Homepage vermutlich vor allem auf

  • Eltern auf Schulsuche,
  • die dazugehörigen Kinder,
  • Schüler der Schule,
  • die dazugehörigen Eltern,
  • Lehrer der Schule,
  • die Schulleitung,
  • die Schulverwaltung
  • und ggf. den Schulverein.

Außerdem ist eine Homepage natürlich ein Aushängeschild für die Schule, die sich damit potentiell der ganzen Welt präsentiert. Interessanter aber, als die Frage, wer sich für die Homepage interessiert, ist sicherlich die Frage, welche Inhalte die verschiedenen Nutzer erwarten. More »

Aha, ein EduCamp also. Und was soll das?

Am Wochenende vom 13. bis 14. April war ich auf dem EduCamp in Hamburg und möchte nun gerne noch einige Eindrücke festhalten. So ganz verstanden, was das EduCamp eigentlich soll, habe ich zwar noch nicht, aber ich habe zumindest so einen Verdacht.

Der EduCamp-Button

Es scheint bei einem EduCamp darum zu gehen, dass sich Leute, die sich fürs Internet und dessen Potentiale in der Schule oder sonstigen Bildungszusammenhängen interessieren, austauschen und vernetzen.
Ich kenne vor allem die Sicht als Lehrer auf die Schule. In der Schule werden Leute, die das Internet auch für den Unterricht ernst nehmen, gelegentlich noch als nerdige Exoten betrachtet, die vielleicht auch ein bisschen zu viel Zeit in diesem Internet verbringen. Teilweise – allerdings seltener – begegnen einem Kollegen auch mit einer gewissen Bewunderung nach dem Motto „Ui, dass Du das so einfach kannst! Kannst Du mir das auch mal schnell beibringen?“ Letzteres ist natürlich deutlich angenehmer, trotzdem stört mich dabei manchmal diese Einstellung „Ich will es nicht für mich nutzen oder richtig verstehen, ich brauche das nur mal eben für den Unterricht.“
So funktioniert das aber nicht.

Das schöne und wertvolle am EduCamp ist also, dass „die Exoten“ dort unter sichKorrigiere: größtenteils unter sich sind. So kann ein echter Austausch und Vernetzung stattfinden, auch wenn manchmal vielleicht das kritische Moment etwas in den Hintergrund rückt, aber die kritische Sicht begegnet uns ja im Alltag schon oft genug.

Das EduCamp findet im BarCamp-Format statt. Für mich war es mehr oder wenigerder VfJ hat in der vergangenen Saison seinen Nachbereitungs-Lehrgang im BarCamp-Format veranstaltet, auf dem ich war. Das BarCamp blieb allerdings in einem recht überschaubaren Rahmen. das erste BarCamp. Auf dem EduCamp trafen viele Menschen mit Interesse an Medien im Bildungskontext zusammen. Viele kannten sich dabei schon von vorherigen Veranstaltungen oder – so wie ich – zumindest von diesem Twitter.

Da auf einem BarCamp jeder „Neuling“ aufgefordert ist, möglichst selbst auch eine Session anzubieten, lautete eine von mir angebotene Session am Sonntag: „Was gehört zu einer guten Schulhomepage?“ Das Thema interessiert mich grundsätzlich, da ich von den meisten Schul-Homepages nicht wirklich begeistert bin.
Zudem wurde ich von der Schulleitung meiner zukünftigen SchuleDa ich meine privaten Ansichten von meiner beruflichen Tätigkeit sehr deutlich abgrenzen möchte – auch wenn sich beide natürlich gegenseitig beeinflussen müssen – bitte ich um Verständnis, dass ich (bis auf weiteres) die Schule hier nicht explizit nennen werde. gefragt, ob ich mir vorstellen könne, die Homepage der Schule neu zu gestalten.
Außerdem habe ich am Samstag eine Session zu einer alternativen Software für interaktive Tafeln angeboten, zu der ich bei Zeiten auch noch einige Gedanken festhalten möchte.

Module Module!

Der kurze Dienstweg klappt manchmal doch.

Natürlich habe ich mich pflichtbewusst zu einem letzten Modul innerhalb meiner Referendars-Ausbildung angemeldet.
Leider zu spät, denn ich konnte mich nur noch über die Nachwahl-Phase in ein Modul einwählen. Mein Wunsch-Modul war aber leider schon voll besetzt :(

Zum Glück habe ich @LisaRosa kurz vor Ihrem Modul im Bistro des LI getroffen – und welch Glück, ein Platz fand sich doch noch und dankenswerter Weise konnte ich mein Modul wechseln \o/

Im Modul „Individualisiertes Unterrichten mit Weblogs“ ging es vorrangig um Grundlagen des Bloggens und darum, was speziell zu beachten ist, wenn man in der Schule bloggen will. Gewünscht hätte ich mir ein wenig mehr didaktischen Hintergrund, wie ich im Unterricht mit meinen Schülern so blogge, dass es auch fruchtbar ist, dem Lernen dient & allen Spaß macht.

Vermutlich sind das aber schon die wesentlichen Punte. Damit es Spaß macht, darf es keinen Zwang geben und damit es genutzt wird, muss ich mit den Schülern bloggen und nicht für die Schüler. Das erfordert vermutlich etwas Mut und Vorschuss-Vertrauen. Mit Schülern habe ich zwar noch nicht gebloggt, aber alle Erfahrungen, die ich mit Schülern im Internet gemacht habe, zeigen mir, dass dieses Vertrauen in der Regel dankbar aufgenommen und nicht enttäuscht wird.

„Sei mutig“ sollte ich mir also wider der Kontrollwut irgendwo hin schreiben, wo ich öfters mal hin schaue…
Lisa hat dazu auch schon ganz passend gebloggt: Wie man aus Gold Scheiße macht.

Einige Blogs die im Modul entstanden sind werde ich hier demnächst verlinken.

Was @tarzun sagt.

Tarzun hat Recht, wenn er sagt, dass wir aufhören müssen, Politik zu spielen.

  • Unser größte Problem sehe ich derzeit darin, dass Piraten nach außen hin nicht deutlich, erkennbar und verständlich kommunizieren, was sie alles erreichen wollen. Klar, aus der Innensicht gibt es dieses schöne Gefühl von „ist doch klar, was richtig ist“. Aber das hat da draußen leider niemand. Von den 62 Mio. Wahlberechtigten spürt das praktisch keiner.
  • Genau so schlimm ist, dass wir auch intern in vielen praktisch allen Bereichen eben noch nicht (oder nicht mehr) auf ein „ist doch klar, was richtig ist“-Gefühl bauen können, weil es mittlerweile so viele unterschiedliche Strömungen und Gruppierungen bei den Piraten gibt. Bevor wir nach außen klar sagen können, was wir wollen, müssen wir uns intern einig sein. Auch wenn das manchen weh tun und andere gar vergrätzen mag. Wir brauchen klare Standpunkte. Sonst wird es nichts mit dem relevanten Bruchteil der 62 Mio.
  • Noch ein Problem sind unsere Strukturen, oder vielmehr das Fehlen derselben. Diese erlauben es anscheinend jedem, sein Gesicht in jede willige $Fernsehkamera zu halten und zu erzählen was er so denkt, egal wie verquer es ist, und das ganze dann auch noch als hochoffizielle Piratenmeinung zu verkaufen.
    Aber bewahre Gott, dass ein gewähltes Vorstandsmitglied einmal Meinung äußert! Wozu wählen wir die denn? Wenn die nichts weiter als ein hoch entwickeltes, interaktives Parteiprogramm sein sollen, könnten wir uns den Vorstand doch eigentlich auch sparen.
    In so manchem Fall habe ich mir schon gewünscht, so ein Parteiausschlussverfahren wäre kein so großes Ding und könnte zügig über die Bühne gehen, wenn schwer satzungsschädigendes Verhalten nachgewiesen wurde.
    Warum nutzen wir das nur nicht konsequent?
  • Zu guter Letzt ärgert mich auch, dass Leute, die nicht einmal Mitglied in der Piratenpartei sind – oder ihren Beitrag (noch?) nicht gezahlt haben – uns in der Arbeit mit Struktur-$foo aufhalten. „Erzähl‘ das Deiner Kaffeemaschine oder zahl‘ Deinen Beitrag“ ist alles was mir dazu einfällt.
    Um Missverständnisse zu vermeiden: Ich freue mich sehr über jeden Menschen der sich bei der politischen Arbeit der Piraten beteiligt. Aber auf die Bremser würde ich trotzdem gerne verzichten.

„Was tun?“ sprach Zeus

  1. Um klare Positionen nach außen hin zu kommunizieren müssen wir sie kennen. Lies doch zur Abwechslung auch mal Dein Parteiprogramm! Und wenn Dir nicht passt, was Du da liest? Versuche es mit Punkt 5 oder 6!
  2. Zahl Deinen Beitrag!
  3. Hilf mit beim Bundestagswahlkampf! Ja, auch da draußen, auf dem Marktplatz, wo es kalt ist.
  4. Wo wir wirklich noch keine Position haben, entwickle selbst eine Position! Mach es im Team! Bereite sie für den nächsten Parteitag als Antrag vor! Das darfst Du!
  5. Wenn wir in einem Punkt eine Position haben, die Dir nicht gefällt, dann mach einen Gegenvorschlag und bringe den zum Parteitag als Antrag ein! Versuche in der Partei eine Mehrheit für diese Position zu finden!
  6. Wenn Dir viele Positionen in unserem Parteiprogramm nicht passen, und Dir der Parteitag auch noch sagt, dass wir diese Positionen nicht ändern wollen – egal wie dumm sie Dir vorkommen – dann überlege Dir doch, ob es nicht eine besser geeignete Partei für Dich gibt!

von Hitzköpfen und Verlierern

Es wird gerade viel über ein Leistungsschutzrecht (#LSR) für Presseverlage diskutiert. Da mir dieses Thema nicht sehr leicht zugänglich war habe ich mich eingehender damit auseinander gesetzt. Ich habe weiter unten grundsätzliche Informationen über Leistungsschutzrechte, die geplante Gesetzesänderung zum LSR, E-Petitionen und Ungeschicklichkeiten zusammen gestellt.

Was ist eigentlich dieses Leistungsschutzrecht?

Ich muss wohl etwas ausholen um das Leistungsschutzrecht verständlich zu erklären.
In Deutschland schützt das Urheberrecht persönliche, geistige Schöpfungen der Kunst. Diese werden als „Werke“ bezeichnet. Als Werke gelten aber nur solche Erzeugnisse, die eine gewisse Schöpfungshöhe aufweisen. Die Schöpfungshöhe wird vom Gesetzgeber wiederum über die Individualität der Schöpfung definiert; der Ausdruck der Persönlichkeit des Schöpfers muss in dem Erzeugnis erkennbar sein. More »

Das Schwerste

Ein Kompetenzraster entsteht

Ein Kompetenzraster entsteht im ZUM-Wiki

hatte ich gedacht, sei die Beurteilung.
Ist auch schwer. Zumindest habe ich mich ganz schön schwer damit getan, Noten für meine Schüler zu finden. Man muss ständig Aufzeichnungen über Einschätzungen machen, abwägen und vor allem richtig einschätzen. Wie immer das geht.
In einem Kurs in dem ich offenbar zu wenig Aufzeichnungen hatte, haben sich meine Schüler ganz schön beschwert. Zu Recht – wie ich mittlerweile finde.
Man mag von Noten halten was man will – für die Schüler und für Ihre Zukunft sind sie sehr wichtig. Leider.
Für die Schüler – zumindest der Oberstufe – sind sie scheinbar das Wichtigste. Verstehen oder auswendig lernen? Egal – Hauptsache die Note stimmt. Leider.
Nun, das macht die Sache für den Lehrer nicht unbedingt leichter.

Meine Lern-Landkarte

Auf zu neuen Kontinenten!

Es gibt – mehr oder weniger neuerdings – diese Kompetenzraster. Dort findet sich für jede Kompetenz die die Schüler erwerben sollen abgestufte Bewertungen. Nun kann man losziehen und für jede Kompetenz gucken, wie gut der Schüler sie beherrscht. Das hat den Vorteil, dass es ziemlich eindeutig ist und in der Regel nur wenig Raum für Meinungsverschiedenheiten lässt. Entweder kann ich mit einer Karte die Entfernung von London und Berlin sicher ermitteln oder zumindest nicht so sicher oder nur mit Hilfe oder aber gar nicht.
Es ist endlich messbar.
Dazu fällt mir ein Gleichnis ein, das einer meiner Professoren einmal beschrieb. Demnach sei Bildung vergleichbar mit Ernährung. Er hat es mit diesem Gleichnis ganz schön weit getrieben; am Ende sprach er vor Allem über Ess-Störungen und deren wissenschaftliche Untersuchung…

Ich schweife ab. More »

Ruhe.

Ruhe.
Nur einen Moment verschnaufen.

Das hatte ich schon länger nicht mehr.


Wer seine fehlende Sehkarte über diesen Link bei Amazon bestellt bereitet mir eine kleine Freude!

Jetzt stehen die Sommerferien vor der Tür, die Pfingstferien mit vorheriger Projektwoche sind noch nicht all zu lange her und gerade stolpere ich aus einem extrem verlängerten Wochenende. Das Fachseminar am Freitag Nachmittag musste ausfallen, Dienstag und Mittwoch fanden die mündlichen Abiturprüfungen statt mit denen ich (zum Glück) nur als Zuhörer befasst war. Und zu allem Überfluss ist Pfingsten in diesem Jahr auch mal auf einen Montag gefallen – ausgerechnet auch noch in dieser Woche.

Ich könnte gar nicht entspannter sein. Endlich Zeit für Mich. Und Ruhe. Für gute Unterrichtsvorbereitungen.
Tatsächlich hatte ich endlich mal Zeit mich mit meinen Schwierigkeiten zu beschäftigen. Die fehlende Sehkarte sozusagen. Struktur für meinen Unterricht. Was ich schon längst hätte tun sollen habe ich begonnen. Mein Leitstern für die Unterrichtsstruktur sei zunächst Herr Meyer, Hilbert Meyer. Was immer ich auch im Studium gutes oder schlechtes über ihn gelesen habe, von ihm hatte ich bisher so gut wie nichts gelesen. Vielleicht mit Ausnahme des Unvermeidlichen. Das aber auch das nur halbherzig, weil ich musste – und weil es damals für mich nicht relevant war.
Nun lese ich also seinen „Leitfaden Unterrichtsvorbereitung“. Und stelle fest: Er taugt als Seekarte. More »

Hospi Hospi Tätärä!

Mein selbstständiger Unterricht hat begonnen und mit ihm hat auch mich der allgemeine Stress der Referendare eingeholt. Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, Unterrichtsvorbereitung, wann ist endlich wieder Wochenende?

Ich habe durch meine Fächer Physik und Erdkunde nur zweistündige Kurse und unterrichte leider auch keine Klasse in beiden Fächern. Um so mehr Namen muss ich lernen. Nach fünf Wochen bin ich noch immer nicht bei allen Namen sicher. Das scheint zwar nicht ungewöhnlich zu sein, ärgert mich aber dennoch.
Nun sind auch noch Ferien – danach sind mir sicherlich wieder mehr Namen ungewiss.

In den fünf Wochen habe ich drei, nein vier, fünf weitere Hospitationen gehabt. Eine davon bei meiner Hauptseminarleitung, alle anderen als KGH oder von meinen Mentoren. More »

Take my car!

Das Tamyca Logo

Take my car

Am Wochenende war ich mal wieder für meinen Verein unterwegs – auf einem Lehrgang in Uelzen, ziemlich nah an unserem Material-Lager. Da ich vom letzten Sommer und etlichen vorhergegangenen Lehrgängen noch ganz viel Material in meinem Keller eingelagert hatte das dem Verein gehört, brauchte ich ein Auto, weil sich das alles unmöglich mit dem Zug transportieren lässt.
Aber – ich habe gar kein Auto!
Also habe ich mir wie immer eins bei Sixt reserviert: Einen Golf für 2 Tage. Der kostet mich rund 110 Euro Plus Sprit. Viel Geld.

Zum Glück erinnerte ich mich an einen Tipp den ich von meiner ehemaligen Nachbarin auf Facebook erhalten habe: Tamyca.de. Das ist eine Vermietungsagentur für private Autos. Solche Dienste sind gerade ja ganz groß im kommen.
Wollte ich auch immer schon mal ausprobieren.
Hab ich dann auch. More »

Social Media

Ein Foto meines Arbeitstisches.

Facebook auf LCD


Vor einigen Monaten wollte ich meinen Facebook-Ausstieg beginnen.
Aus Gründen.
Hat aber nicht funktioniert.
Ebenfalls aus Gründen. Allerdings aus Anderen.

Facebook

Viele meiner Freunde sind auf Facebook registriert. Ich schätze, es sind so etwa 80 – 90%. Vermutlich bin ich auch gar nicht mit allen auf Facebook befreundet die dort registriert sind. Andererseits zähle ich aber auch nicht alle 235 Leute, die sich derzeit in meiner Friendlist befinden, zu meinen Freunden.
In meiner Friendlist finden sich Menschen aus den unterschiedlichsten Zusammenhängen: Einen sehr großen Teil machen ehemalige Kommilitonen aus. Teilweise überschneiden sich diese mit Freunden und Bekannten aus einem Verein in dem ich aktiv bin und der einen (großen?) Teil seiner internen (und externen?) Kommunikation über Facebook organisiert. Ein weiterer Teil meiner „Friendlist-Bewohner“ sind aktuelle und ehemalig Arbeitskollegen sowie Freunde aus anderen Zusammenhängen, Familienmitglieder oder auch mehr oder weniger flüchtige aber interessante Bekanntschaften aus den unterschiedlichsten Ecken meines Lebens. Meine eigenen Schüler finden sich (natürlich) nicht in meiner Friendlist. More »

Seite 2 von 612345...Letzte »

Dieses Weblog…

...nutze ich als Privat­person um mich über meine persönlichen Ansichten mit anderen auszu­tauschen, um persönliche Erfahrungen zu teilen oder diese zu reflektieren.
In meinem Referendariat habe ich begonnen, dieses Blog als Portfolio meiner Aus­bildung nutzen. Auch nach meinem Referendariat möchte ich mein Portfolio hier im Blog fortführen.
Ich freue mich über interes­sierte Leser und interes­sante Kom­mentare oder Diskus­sionen. Da ich in diesem Blog als Privat­person auftrete bevorzuge ich hier ein freund­liches, gegen­seitiges Du.

Linkliste