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ein Wandersatz

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Zeitpakete. Oder: Mut zur Lücke.

Stoffkreislauf Bodenbildung

Stoffkreislauf Bodenbildung

Heute hat mit der Kernphase 1 der Ernst der Ausbildung begonnen. Mein erster Oberstufen-Kurs hatte Geographie zum Thema Bodenkunde. Genau genommen unterrichte ich in diesem Kurs schon seit vergangener Woche, daher war es nicht mehr mein erstes Kommando.
Nachdem mir meine Schüler in der vergangenen Woche im Feedback mehrfach meldeten, ich solle ruhig etwas strenger sein, meldete mir das heute niemand mehr. Dafür wurde eine sehr strenge Unterrichtsführung bemängelt. #Mimimi
Ein ausgewogenes Mittel zu finden wird die Herausforderung der kommenden Wochen.

Es hat auch alles ganz wunderbar funktioniert. Ich wusste, was ich von den Schülern wollte, die Schüler schienen zu merken, was ich von ihnen will, alle haben ganz toll mitgearbeitet. Nur mein Zeitmanagement innerhalb der Stunde ist etwas durcheinander geraten. Das ist allerdings nicht weiter schlimm, ich gehe davon aus, dass ich sehr schnell ein Gefühl dafür entwickeln werde, was realistisch in einer Stunde zu schaffen ist und was nicht.
Ein weiterer Punkt auf meiner Agenda.

Der eigentliche Grund meines heutigen Artikels ist aber meine Planung für morgen. More »

Wie ich die Dinge geregelt kriege

Vor mehreren Jahren überlegten wir beim VfJ gemeinsam, wie wir unsere Arbeit effizienter gestalten könnten. Viele Leute arbeiten dort ehrenamtlich daran, den Verein in Betrieb zu halten. Technisch sind wir dabei meistens auf aktuellem Stand. Wir nutzten damals schon die Lernplattform CommSy um Materialien zu verwalten. Das eigentliche Problem liegt aber – wie wir schnell feststellten – nicht in den Tools, es liegt bei den Leuten die die Dinge erledigen (sollten).
Aber der Reihe nach.

Auf der Suche nach einem besseren Workflow wurde ich von Michi auf das Zeitmanagementsystem „Getting Things Done“ (GTD) von David Allen aufmerksam gemacht (noch einmal: Vielen Dank dafür!). David Allen ist ein Zeitmanagement-Guru und sein System ist ganz schön komplex. Zum Glück ist es praktisch beliebig skalierbar und genau das habe ich getan. More »

Durch die Wüste des Zeitmanagements

Expedition in die Zeitmanagement-Wüste

Expedition in die Zeitmanagement-Wüste

Es ist Mittwoch Abend. Bis Mittwoch kommender Woche stehen mir etwa dreieinhalb Tage für Vorbereitungen zur Verfügung. Mittwoch beginne ich mit meinem Unterricht und den möchte ich gerne sehr gut – und zügig vorbereiten. Sechs Doppelstunden.
Soweit es irgendwie möglich ist, will ich unbedingt ganze Unterrichtseinheiten planen. Dann bleibt mir – so hoffe ich zumindest – die laufende, umfangreiche Vorbereitung erspart und es genügt wenn ich die dann vorhandene Vorbereitung nur kurz anpasse. Außerdem schaffe ich mir so Luft um gleich mit den Planungen für die nächsten Unterrichtseinheiten zu beginnen. So ist zumindest der Plan.
In Physik ist erstmal überall ziemlich klar, was Thema ist, teilweise habe ich auch schon umfangreiches Material – teilweise aber auch noch nicht. Und dann ist da noch Geographie…

Lustiger Weise muss ich gerade feststellen, dass ich von den Unterrichtseinheiten für Montag und Dienstag schon eine grobe Vorstellung besitze. Ich fange aber am Mittwoch an. Die Geo-Einheit für den Mittwoch – Bodenkunde – will ich morgen unbedingt fertig entwickeln. Die Physik-Einheit 7: Mechanik will ich auch morgen noch schaffen. Dazu habe ich schon eine ganze Menge gutes Material und ich werde sie in zwei Klassen paralel unterrichten. Damit wäre dann schon mal die Hälfte geplant.

Der Plan steht also – mal schauen, ob ich ihn morgen auch umsetzen kann.

Stellenangebot in Hamburg für einen Kapitän

Hafen Abend

Ein Schiff bei Nacht im Hamburger Hafen.

Hamburg ist meine Heimat. Hier bin ich zu Hause.
Ich liebe die trockene, distanzierte, kaufmännische Art der Hamburger. Einige beschreiben sie als unterkühlt – mir erscheint sie gerade wohltemperiert. Und ich liebe den Hafen. Es ist ein magischer Ort. Vom nördlichen Elbufer aus kann man das geschäftige Treiben beobachten. Rund um die Uhr. Ohne Unterbrechung.
Für viele mag es unverständlich erscheinen, doch für mich gibt es kein schöneres Gefühl, als nach einer langen Reise über die A7 in Richtung Norden zu rollen und den Hafen zu durchqueren. Zu jeder Tageszeit der gleiche, unbeschreibliche Anblick: Container-Riesen beim Beladen und Löschen & Barkassen vor hamburgs malerischen Skyline.
Der Hafen – und damit die Seefahrt – haben Hamburg zu dem gemacht, was es heute ist: Meine Heimat.

Die Thor Heyerdahl. Mein Traum. Foto by Dennis Schäfer.

Die Thor Heyerdahl.
Foto by Dennis Schäfer.

Die Seefahrt hat mich schon immer fasziniert. Auf einem alten Dreimaster den Ozean zu überqueren war schon immer ein ganz großer Traum von mir. Leider habe ich weder ein Kapitänspatent noch ein Segelschiff.

Vor einigen Tagen habe ich jedoch eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Es war im Geographieunterricht – vielmehr danach, bei der Reflexion. More »

Lernland voraus!

Bewässerungssysteme für die iberische Feedback-Halbinsel und die Punjabi-Zeitmanagementwüste


Es ist viel passiert. So viel, dass ich keine Zeit gefunden habe um hier davon zu berichten. Das soll nun folgen. Als erstes hat sich meine Lernlandkarte vorsichtig entwickelt – zwei Wüsten wurden entdeckt. In der Wüste des Zeitmanagements soll sich jedoch auch die Oase der Unterrichtsplanung finden. Man darf gespannt sein.
Meine Wandtafel

Eine Wandtafel hilft bei der Unterrichtsplanung


Das Zeitmanagement erscheint mir eines der drückensten Probleme im Referendariat zu sein. Refis haben ja nie für irgend etwas Zeit, jammern häufig darüber und alle haben Verständnis. Wenn es möglich ist, durch eine sinnvolle Struktur hier etwas Luft zu gewinnen, wäre das ein großer Erfolg.
Bei meinen Überlegungen (die ich noch einmal gründlich anstellen möchte – vielleicht können wir ja eine Sammlung in den Kommentaren machen?), was im Ref. denn alles Zeit benötigt, ist mir zunächst die Unterrichtsplanung eingefallen, die ja immer und immer wieder anliegt. Die Unterrichtsplanung wird also meine Erste Baustelle die ich dahingehend optimieren will, Zeitverschwendungen zu vermeiden.
Mein erster Versuch ist die Auslagerung der Planung auf eine große Wandtafel. Da ich solche Planungen aus irgend einem Grund lieber handschriftlich mach (eine kleine Kritzelei auf dem Computer kostet doch (noch) erheblich mehr Zeit), Zettel aber schnell unübersichtlich werden, erscheint mir das ganz geschickt.
Wie ich dabei vorgehe erkläre ich später genauer. Jetzt muss los ich erst einmal zu meiner nächsten Hospitation.
Wie plant Ihr denn Euren Unterricht?

Nach der 3. Woche

Referendariat 3. Woche. Mittlerweile haben meine beiden Fachseminare begonnen – Physik und Geographie. Morgen findet Physik wieder statt. Der Physik-Fachseminarleiter wirkt sehr entspannt und gibt sich alle Mühe, auch uns zu beruhigen. Die Aufregung, sagt er, käme später ja eh von ganz alleine.

Bisher habe ich von meiner Schule einen sehr positiven Eindruck. Alles scheint gut organisiert. An unserem ersten Tag in der Schule hatten wir einen Termin mit dem Schulleiter – den ganzen Vormittag hat er sich Zeit für uns genommen, über die Schule erzählt, Kollegen vorgestellt und uns durch die Schule geführt. Dabei fiel mir auf, dass er immer in irgend welche Räume reingegangen ist ohne vorher zu klopfen. Das erscheint mir irgendwie unhöflich – die Kollegen sind das aber offenbar gewohnt, niemand erscheint überrascht. Das scheint an der Schule so üblich zu sein. Auch bei meinen späteren Hospitationen schlich sich der Schulleiter gelegentlich einfach in den Klassenraum hinenin, ohne dass ich das sofort bemerkt hätte. Genauso bei Fachkonferenzen.
Bei der Vorstellung der Schule erklärte er uns auch, wie bestimmte Aufgaben an der Schule verteilt seien und wer wofür zuständig sei. Den Vertretungsplan macht…, Wenn Euch mal ein Achtklässler nervt…, Wenn Ihr mal Hilfe beim Kopieren benötigt…, Aber was macht eigentlich ein Schulleiter? Anja, sag doch mal, was mache ich hier eigentlich den ganzen Tag?…
Witzig. Ich habe den Eindruck, dass mein Schulleiter sehr gut deligieren kann. Er leitet offenbar ein sehr gut eingespieltes Team. So bleibt ihm viel Zeit alles zu beobachten und zu zu hören. Sehr genialer Führungsstil. Er sorgt sich dafür, dass an der Schule alles rund läuft und bekommt es mit, wenn irgendwo Probleme aufgefangen werden müssen.
Sicherlich erledigt er nebenbei auch noch eine Menge Anderes – aber davon bekomme ich einfach (noch) nichts mit.

Navigare necesse est

Ein erster Entwurf einer Lernlandkarte

Noch ist alles schwarz-weiß

Es ist nötig zu schiffen – oder so ähnlich.

Der heutige Tag stand ganz unter dem Zeichen von Portfolios und Lern-Landkarten. Ein Portfolio habe ich zum Glück schon an der Uni erstellt. Daher weiß ich, dass mir so ein Protfolio neben viel Arbeit eine Menge „Wachstum“ bereitet.

Lernlandkarten sind neu für mich – scheinen mir aber ebenso fruchtbar zu sein. Ich habe schon eine Idee für das Design aber heute nicht mehr die nötige Muße um mich daran zu setzen.
Es soll eine Weltkarte im „Risiko“-Stil werden auf der verschiedene Kontinente die Bereiche des Referenzrahmens abbilden. Einzelne Länder stellen dann einzelne Aspekte dar.
Anders als bei Risiko soll aber nicht das Ziel sein die ganze Welt zu erobern. Statt dessen will ich möglichst die ganze Welt kartografieren (sie also theoretisch kennen), sie erforschen (also mich daran ausprobieren) um schließlich diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen mit der ganzen Welt einzugehen (sie also ggf. in meine Lehrerpersönlichkeit aufgenommen zu haben).
Sobald ich die Idee umgesetzt habe werde ich die Landkarte hier einkleben bzw. die verschiedenen Stadien der Entstehung der Lernlandkarte hier dokumentieren.

Erste Eindrücke.

Der Raum ist zu schmal und zu hoch, als dass ich ohne billige Tricks die ganze Wand abbilden könnte.

Der Raum ist zu schmal und zu hoch, als dass ich ohne billige Tricks die ganze Wand abbilden könnte.

Heute ging es los. Viel gesehen viel erlebt. Viele tolle Menschen kennen gelernt.
Leider keine Fotos gemacht. Dabei hätte es sich in der Aula des LI wirklich gelohnt. Das Gebäude ist denkmalgeschützt – zumindest der Gebäudeteil der die Aula beheimatet. Aus Gründen. Vielleicht kann ich bei Zeiten ein Foto nachliefern.

In meinem Hauptseminar haben wir heute schon viele Informationen erhalten – ich weiß welcher Schule ich zugeordnet bin, wie lange das Referendariat dauert, habe Grundzüge der hamburger Schulstruktur – bestehend u.a. aus (Grundschule,) Stadtteilschule und Gymnasien – kennengelernt, erfahren, dass man (auch?) auf Gymnasien ab der Mittelstufe nicht mehr sitzen bleiben kann, und wie sich meine Ausbildung grob gliedern wird. Vieles war aber schon bekannt.

Neu ist, dass ich ab sofort Studienreferendar bin. Zumindest auf Wiederruf.
Damit einher geht eine dienstliche E-Mail-Adresse. Diese scheint aber leider nur über ein Outlook Exchange Web-Interface abrufbar zu sein.
Dann habe ich mich also völlig umsonst all die Jahre vor Outlook gedrückt. Irgendwann holt es uns doch alle ein.

Ab sofort werde ich außerdem auch private Artikel schreiben. Ob ich einige davon aber für Seminar-Kollegen oder andere Leute freigeben werde, habe ich noch nicht entschieden.
Hat jemand Erfahrungen mit privaten Beiträgen sammeln können? funktioniert das sehr zuverlässig und – verhältnismäßig – sicher?

Nachtrag: Die Mail-Adresse lässt sich doch per IMAP abrufen. Klasse! Eine Anleitung habe ich hier gefunden – zumindest eine für Outlook. Die lässt sich aber ohne Weiteres auf andere Programme übertragen. Leider ist es mit G-Mail derzeit (noch?) nicht möglich.

Da bin ich, Referendariat.

Am Dienstag den 1. November geht es endlich mit meinem Referendariat los, hier in Hamburg 2011.
Es ist fast ein bisschen aufregend.

Wer weiß, was mich alles erwartet? Ich habe zwar schon einige Erfahrung durch zahlreiche Lehraufträge aber das Referendariat ist doch wieder ganz neu. Mir fehlen – gefühlt – tausend Informationen. Ich habe etliche Fragen und jede gefundene Antwort wirft weitere Fragen auf.

Wie lange dauert das Ref? Kann ich das Ref verkürzen? Habe ich diese Verkürzung mit meiner Bewerbung schon beantragt? Gibt es verschiedene Gründe, das Ref zu verkürzen? Brauche ich überhaupt einen Grund? An welche Schule komme ich? Wird es meine Wunschschule? Wieso habe ich noch keine Rückmeldung? Werde ich meine Kurse behalten? Wie werden meine Schüler reagieren wenn ich plötzlich als Referendar vor ihnen stehe?

Was darf ich als Beamter eigentlich? Darf ich über meine Ausbildung, meine Tätigkeiten reden? Über alles was damit zusammenhängt? Mit wem denn? Darf ich das auch öffentlich? Wo verlaufen die Grenzen? Will ich das überhaupt?
Was ist mit meiner Meinung? Darf ich die haben? Darf ich die äußern? Immer? Und wenn die Meinung plötzlich politisch ist? Muss sie bestimmte Bedingungen erfüllen? Sollte sie besser? Was ist das mit den prioritären Themen? Wieso gibt es drei? Und wieso informiert der „Wegweiser“ nur über zwei davon? Warum meldet sich meine Krankenkasse nicht bei mir? Und brauche ich wirklich diese ganzen Versicherungen? Werden die Kommentare meines Blogs jetzt von Versicherungs-Spam-Bots überflutet? Gibt es im LI kein W-LAN? Oder wozu sollte ich besser einen UMTS-Stick besitzen?

Und was ist das mit dem Portfolio? Kann ich über Form und Inhalt wirklich selbst entscheiden? Kann ich das auch hier – mehr oder weniger öffentlich – in meinem Blog führen? Auch dann, wenn ich in anderen Kategorien Meinungen zu ganz anderen Themen habe? Bin ich der einzige Referendar mit einem Twitteraccount? Und wo finde ich den Fragebogen Medienkompetenz? Was umfasst der Fragebogen denn für Kompetenzen? Ach so. Check!

Werden andere Referendare auch über ihr Referendariat bloggen? Wird mein Blog als Portfolio funktionieren? Werde ich damit zufrieden sein? Wird es mir beim Lernen helfen? Werde ich in der Lage sein, richtig zu entscheiden, was öffentlich und was besser geschlossen bleibt? Was ist richtig? Werden sich meine Einstellungen dazu ändern? Wie viel Arbeit kommt auf mich zu? Wie kann ich die so organisieren, dass sie nicht ins Gewicht fällt? Genügen meine Organisationsinstrumente? Darf ich Schülerdaten auch digital verarbeiten? Darf ich das überhaupt fragen? Welche Verschlüsselung wird dafür mindestens vorausgesetzt? Kann ich im Referendariat eigene Ideen umsetzen? Wird die Zeit jetzt schneller laufen? Wird es nach meinem Referendariat noch die Zeitumstellung geben?

Ich werde bestimmt noch eine Menge Fragen haben. Und viele Antworten finden. So weit ich es schaffe, will ich das alles hier in meinem Referendariatsblog festhalten und diskutieren.
Oder ist ein selbstständiges Blog dafür besser geeignet?

Wieso ich den VfJ so liebe

Der VfJ UelzenGemeinnütziger Verein für Jugenderholung Uelzen e.V. veranstaltet seit 1956 Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Seit 2004 bin ich als Betreuer dabei.
Das macht mich glücklich

Der VfJ Uelzen hat mein Leben wirklich bereichert. Jetzt würde ich dem VfJ gerne etwas zurück geben.
Seit Jahren wird es immer schwerer Teilis und Betreuer zu finden. Die brauchen wir aber damit wir unseren Zielen gerecht werden. Deshalb brauchen wir Dich!

Wie kannst Du den VfJ unterstützen?

  • Wenn Du schon 16 oder älter bist und in der Nähe von Niedersachsen wohnst, kannst Du in der kommenden Saison beim VfJ die Ausbildung für die Juleica mitmachen und – wenn Du möchtest auf einer unserer Freizeiten 2012 als Betreuer mitfahren!
    Los geht es im November 2011. Nähere Infos dazu findest Du auf VfJ.de unter der Rubrik Lehrgänge.
  • Wenn Du noch nicht 18 bist und aus der Nähe von Niedersachsen kommst, kannst Du Deine Eltern fragen, ob Du mit dem VfJ in die Sommerferien fahren kannst!
    Infos dazu findest Du auf VfJ.de unter der Rubrik Freizeiten.
  • Wenn Du schon 18 bist kannst Du natürlich auch gerne bei uns die Ausbildung für die Juleica machen. Darüber hinaus kannst Du auch Mitglied im Verein werden.
  • Wenn Du Dich für die aktive Jugendarbeit zu alt fühlst oder nicht genung Zeit hast, kannst Du Fördermitglied im VfJ werden.
    Infos dazu erhältst Du auf VfJ.de über unser Kontaktformular.
  • Wenn Du den VfJ lieber einmalig unterstützen möchtest, kannst Du natürlich auch spenden.
    Infos dazu erhältst Du ebenfalls auf VfJ.de über unser Kontaktformular.
  • Das alles trifft auf Dich nicht so richtig zu – aber Du kennst jemanden der das wissen sollte? Dann sag weiter, dass es den VfJ gibt und dass er nach Unterstützung sucht!
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...nutze ich als Privat­person um mich über meine persönlichen Ansichten mit anderen auszu­tauschen, um persönliche Erfahrungen zu teilen oder diese zu reflektieren.
In meinem Referendariat habe ich begonnen, dieses Blog als Portfolio meiner Aus­bildung nutzen. Auch nach meinem Referendariat möchte ich mein Portfolio hier im Blog fortführen.
Ich freue mich über interes­sierte Leser und interes­sante Kom­mentare oder Diskus­sionen. Da ich in diesem Blog als Privat­person auftrete bevorzuge ich hier ein freund­liches, gegen­seitiges Du.

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