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ein Wandersatz

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Es ist ganz einfach…

Hast Du auch so einen Computer-Spezialisten in Deinem Bekanntenkreis? Und hast Du ihn auch schon mal um Rat wegen eines Computer-Problems gefragt?
Bestimmt hat er seine Antwort mit den Worten begonnen: „Das ist ganz einfach…“.
In dieser Art tarnen Computer-Fachleute nämlich gerne die mäßig komplizierten Antworten. Tatsächlich bedeutet das aber niemals (NIEMALS), dass wir den Kopf bei der Umsetzung abschalten oder etwas anderem zuwenden könnten.

Solch eine ganz einfache Angelegenhei ist die Sache mit den E-Mails. Was kann man da schon falsch machen?
Zumindest sind E-Mails ein wundervolles Prokrastinationstool.
Ivan Blattner hat auf der Seite imgriff.com die Zehn Gebote für den Umgang mit E-Mails zusammengestellt. Und die sind wirklich ganz einfach!

Das neue Rad ist da!

Vor mittlerweile fast einem Monat wurde mir mein Rad gestohlen. Und es war nicht das erste Rad das mir geklaut wurde.
Ich habe gelernt – diese Rad war versichert.
Nun habe ich mir ein neues gekauft. Dazu gibt es ein fettes neus Schloss – ganz neu auf dem Markt und hoffentlich deutlich besser als mein altes, trauriges Schloss.

Vom Suchen

Auf der Suche nach einem geeigneten Thema für meine Examensarbeit bin ich mittlerweile an so mancher Idee vorbeigestolpert; von der Entwicklung eines Lernspiels für den Physik-Unterricht über AD(H)S bis hin zum Einsatz des Internets in der Schule.
An der Idee mit dem Internet in der Schule blieb ich eine ganze weile haften, wobei ich die Idee konkretisiert bzw. umformuliert habe. Mein Thema lautet nun also bis auf Weiteres
„Wieso das Neue Medium nicht in die alte Schule gehen darf“.
Ja, es klingt noch etwas hölzern, das stimmt, aber es ist ja auch erst einmal eine Arbeitstitel.
Leider ist außer des Titels noch nicht viel passiert. Bisher bin ich noch damit beschäftigt, mich davor zu fürchten nicht genügend Literatur zu finden. Außerdem denke ich über einen Fragebogen nach, mit dem ich die Sicht der Lehrer gerne untersuchen möchte. Dafür habe ich schon eine Reihe von Fragen entwickelt – blöderweise habe ich mich bisher aber niemals ernsthaft mit empirischer Sozial-Forschung auseinandergesetzt. Ein Buchtipp den ich erhalten habe ist „Dietmann und Schnell: Einführung in die empirische Sozialforschung“. Gibt es bessere Tipps?
In einem Seminar bei Hr. Meyer habe ich nun einen Termin am 6. Januar zur Vorstellung meiner Ideen – bis dahin muss ich meine Gedanken also mal kräftig konkretisiert haben…

Die Helden sind Müde

Habe heute meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Das war wirklich erstaunlich anstrengend.

Text

ist wandelbar. Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us

Fotos aus Indien

Hier mal ein Link zu einer Fotoauswahl:

Homebanking

bin gerade auf eine neue Onlinebank gestossen.
Schau’s Dir doch mal an (ich bekomm‘ auch keine Provision – versprochen)
Homebanking86.de

Schwedische Mentalität

habe gerade einen Blog-Artikel gefunden, der mir wirklich mal gefallen hat.
Er dreht sich in der Hauptsache um Trampelpfade und die Menschen, die damit „umgehen“…

schwedische Mentalität

Ehrensenf

Heute gibt es einen ziemlich fetten Link. Ehrensenf.de.
Ehrensenf gibt es täglich neu (Mo-Fr). Und Ehrensenf ist immer verfügbar. Man kann die Show nicht „verpassen“. Man kann sie nur „noch nicht gesehen haben“.

Ehrensenf will einfach nur unterhalten und amüsieren. Bei Ehrensenf kann alles Thema sein. Von „weltbewegend“ bis „total banal“.

Oder um es frei nach Heinz Rühmann zu sagen: Natürlich kann man auch ohne Ehrensenf leben – es hat nur keinen Sinn!

Zukunft?

Visionen der Zukunft fastzinieren. Oftmals werden sie in dunklen Farben gemalt. Zu gerne werden sie als Spinnerei von Verschörungstheoretikern abgetan.
Doch was ist, wenn sie sich eines Tages bewarheiten?
Mir begegnete gerade eine recht populäre, und noch relativ junge Theorie.
Eine hübsche Zusammenfassung findet sich hinter folgendem Bild.
Enjoy it. If you can.

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...nutze ich als Privat­person um mich über meine persönlichen Ansichten mit anderen auszu­tauschen, um persönliche Erfahrungen zu teilen oder diese zu reflektieren.
In meinem Referendariat habe ich begonnen, dieses Blog als Portfolio meiner Aus­bildung nutzen. Auch nach meinem Referendariat möchte ich mein Portfolio hier im Blog fortführen.
Ich freue mich über interes­sierte Leser und interes­sante Kom­mentare oder Diskus­sionen. Da ich in diesem Blog als Privat­person auftrete bevorzuge ich hier ein freund­liches, gegen­seitiges Du.

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