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5 gute Gründe für 5 Kreuze bei der Piratenpartei

Morgen darf Hamburg seine Bürgerschaft neu wählen. Ich bin dabei. Hier sind meine fünf Gründe für die Piratenpartei:

  1. Soziale Sicherheit statt Terrorhysterie

    Ich wünsche mir an Stelle des Einsatzes schwer bewaffneter Polizeipartoullien im Kampf gegen Extremisten Investitionen in unsere Bildungssysteme und unsere sozialen Sicherungssysteme für langfristigen Frieden. Deswegen wähle ich Piraten.

  2. Ein transparentes Rathaus statt gläserner Bürger

    Ich wünsche mir von der Bürgerschaft ein Internetportal für die Bürger Hamburgs auf dem Plenardebatten als Livestream und archiviert abrufbar sind. Ich möchte sehen können, wie meine Abgeordneten bei Abstimmungen entschieden haben.
    Ich möchte sehen können, für welche Unternehmen die Stadt Hamburg mit meinen Steuergeldern bürgt und ich möchte sehen, wie Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen mit städtischer Beteiligung vergütet werden.
    Ich wünsche mir, dass die Vergabe von Bauaufträgen für alle Bürger transparent und nachvollziehbar erfolgt. Deswegen wähle ich Piraten.

  3. Freie Daten statt Geheimniskrämerei

    Ich möchte, dass Daten deren Erhebung durch öffentliche Mittel finanziert wird auch öffentlich verfügbar gemacht werden.
    Erhobene Geobasisdaten sollen zur freien, nichtkommerziellen Nutzung verfügbar sein.
    Inhalte der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten sollen dauerhaft im Internet verfügbar bleiben – weil eine Depubkikation nicht im öffentlichen Interesse ist. Deswegen wähle ich Piraten.

  4. Gebührenfreie Bildung statt Bildungskredite oder Gutscheine

    Weil mir Bildung so wichtig ist, wünsche ich mir, dass der Zugang zur Bildung für alle Menschen frei ist. Damit Bildung von der Kita bis zum Studium gebührenfrei wird, deshalb wähle ich Piraten.

  5. Durchdachte Verkehrskonzepte statt Verkehrschaos

    Ich möchte, dass Fahrräder und der öffentliche Nahverkehr stärker genutzt werden. Langfristig soll die Nutzung des HVV kostenlos werden. Das entlastet die Straßen und entlastet so den Haushalt. Das verringert den CO2 Ausstoß und schont die Umwelt. Die Luft wird besser, die Lärmbelästigung geringer.
    Ich wünsche mir, dass die Zahl der Verkehrstoten weiter sinkt. Daher bin ich gegen ein Verbot, den ÖPNV alkoholisiert zu nutzen. Auch wenn Alkis mich meistens nerven… Deswegen wähle ich Piraten.

  6. Das Recht auf sichere Existenz

    Weil die Würde des Menschen unantastbar ist – und weil ein würdiges Leben ohne ein Mindestsatz Geld nicht möglich ist, fühlt sich der Staat gehalten Arbeitsplätze für alle zu ermöglichen – durch Steuererleichterungen für Arbeitgeber oder durch subventionierte Arbeitsplätze. Beides sind Umwege die unnötig viel Geld binden. Ich glaube, dass – realistisch betrachtet – Vollbeschäftigung langfristig nicht mehr möglich ist. Ein bedingungsloses Grundeinkommen erspart uns einen teuren Verteilungsapparat und ermöglicht neben einem würdigen Leben für alle auch mehr Engagement in ehrenamtliche Arbeit. Das kommt der Gesellschaft zugute – im Bildungssystem, im Sozialen, in der Pflege von Familienangehörigen, in Kunst & Kultur sowie in der Produktion Freier Medien. Deswegen wähle ich Piraten.

  7. Weil Veränderung beim Kreuzen beginnt

    Neue Parteien müssen in Deutschland immer zuerst die 5%-Hürde knacken. Nur wenn wir mutig sind und sie wählen, haben wir Aussicht auf Veränderung. Veränderung ist nötig um auch weiterhin ganz vorne mit dabei zu sein! Auch deswegen wähle ich Piraten. Für Hamburg.

Für Hamburg wähle ich die Piraten.

Okay, ich weiß, ich habe mich mal wieder verzählt…

Lesebefehl!

Das im Jahre 1949 veröffentlichte Buch trägt den Titel 1984 und wurde von Geoge Orwell geschrieben.
Es ist heute aktueller als jemals zuvor.

Zum Inhalt

Orwell erzählt die Geschichte Winston Smith‘ der mit der düsteren Realität des Jahres 1984 nicht zurecht kommt. Winston arbeitet im MinintrueMinitrue ist der Name des Ministry of Truth in Newspeak, der offiziellen Sprache Oceanias. Ins Deutsche kann es mit Ministerium für Wahrheit übersetzt werden.
Es handelt sich bei dem Namen um einen Euphemismus da das Minitrue einzig mit Propaganda beschäftigt ist; die jeweils gültige Version der Wahrheit wird dort erfunden und von dort verbreitet, außerdem werden alte Versionen der Geschichte aus Archiven – und den Erinnerungen der Bürger – vom Minitrue beseitigt.
neben vielen anderen daran, Zeitungsartikel dem jeweiligen Stand der Wahrheit anzupassen.

Das Cover einer 2008 bei Penguin Books erschienenen Ausgabe. Bildquelle: Amazon.deWer selbst an dem Roman interessiert ist, kann mir eine Freude machen indem er das Buch über diesen Link bei Amazon bestellt.Oceania wird von einer Partei regiert – verkörpert durch BIG BROTHER – die das Leben ihrer Bevölkerung vollständig organisiert und überwacht. Gesetze sind abgeschafft, dennoch weiß jeder gute Bürger, wie er sich im Sinne der Partei zu verhalten hat und was er denken darf. Ermöglicht wird diese Überwachung durch die Erfindung des TelescreensDie Telescreens, die sich sowohl in privaten Wohnungen, an Arbeitsplätzen als auch in der Öffentlichkeit befinden, sind eine Kombination aus Fernseher und Überwachungsanlage. Ein Telescreen überträgt ständig das Parteifernsehen und kann nicht vom Bürger abgeschaltet werden. Der Telescreen ermöglicht es der Gedankenpolizei den Bürger unbemerkt zu beobachten. Da die Überwachung unbemerkt erfolgt, muss der Bürger ständig fürchten beobachtet zu werden. In der Öffentlichkeit erfolgt die Überwachung teilweise auch nur mittels Mikrofonen., der es der Partei einerseits erlaubt ihre Bürger ununterbrochen über korrektes Verhalten und Denken zu belehren, und es andererseits ermöglicht, das Verhalten ihrer Bürger nahezu uneingeschränkt zu kontrollieren. Kriminellem Verhalten wird so wirksam vorgebeugt; die GedankenpolizeiDie Gedankenpolizei (Newspeak: Thinkpol) verfügt neben den technischen Überwachungsanlagen über unzählige getarnte Agenten. ist in der Lage Verbrechen effizient zu bekämpfen. Wird ein Bürger dennoch bei einem GedankenverbrechenGedankenverbrechen (oder in Newspeak thoughtkrimes) sind solche Gedanken, Äußerungen oder Handlungen, die nicht mit den Grundsätzen der Partei vereinbar sind. beobachtet, sorgt das Ministerium für LiebeDas Ministerium für Liebe (in Newspeak: Minilove) kümmert sich um die Heilung von thougtcriminals. Diese immer erfolgreiche Heilung wird durch Folter herbeigeführt.
Nach erfolgreicher Heilung wird der Bürger entweder sofort oder nach einer kurzzeitigen Rückkehr in die Öffentlichkeit eleminiert – d.h. hinterrücks erschossen.
für die umgehende Heilung des Verbrechers.

Zum Text

Orwell schafft es bereits auf den ersten Seiten eine Spannung aufzubauen, die es mir fast unmöglich machte, das Buch bei Seite zu legen – nur noch einen Absatz… Nur noch einen Absatz… Nur noch…
Bis zum letzten Absatz.
Ein nervenaufreibendes und bewegendes Abenteuer in einer düsteren, gleichförmigen Gesellschaft. Orwell malt ein Bild von einer Zukunft, in der der Staat alle Macht an sich gezogen hat und seine Bürger mit aller Macht unterdrückt.
Gelesen habe ich die englische Originalversion und empfehle sie nach Möglichkeit, da Orwell sehr viel Wert auf seine Sprache – ja, auf einzelne Worte – legt. Es ist darüber hinaus wirklich sehr gut geschrieben.
Ich musste mich nach der Lektüre immer wieder fragen, wie es möglich ist, dass ein Staat, der orwellsche Mechanismen gegen seine Bürger einsetzt, überhaupt existieren konnte (oder es noch immerChina, Iran, DDR… kann), nachdem das Buch veröffentlicht war. Wenn Literaur neben mehr oder weniger „seichter“ Unterhaltung eine Aufgabe hat, dann doch wohl die, zu warnen, zu mahnen und auf Gefahren aufmerksam zu machen.
Vielleicht liegt es daran, More »

Es nimmt Form an.

Einen (ganz) genauen Titel hat die Arbeit noch nicht aber eine Idee schwebt im Raum. Die Idee für den Titel hat sich im vergangenen Jahr – oh Schreck, wie die Zeit vergeht – kaum verändert.
Dafür beginne ich nun endlich mit der Datenerhebung. Der Fragebogen ist raus und sobald ich Ergebnisse habe, werde ich sie hier einbinden.

Allen Teilnehmenden danke ich noch einmal ganz herzlich für die Mühe!

Nachtrag: Endlich steht meine Examensarbeit nun auch online.
Ich hatte das völlig vergessen.

the beauty of statistics

Reichtum und Gesundheit der Welt

Statistiken sind immer eine trockene Angelegenheit.
Ich kann ein Lied davon singen – mir sind in meinem Studium etliche begegnet. Meistens in Form von Tabellen.

Das Schöne an Tabellen ist ihre Informationsdichte.
Das Schlimme an ihnen ist aber ihre Unübersichtlichkeit.

Es sind oft zu viele Informationen als dass wir in der Lage wären sie alle zu erfassen oder gar zu verstehen was sie bedeuten können.
Dafür braucht unser Verstand Hilfsmittel. Graphisch gut aufgearbeitete Statistiken sind unserem Verstand viel zugänglicher als eine Tabelle.

Hans Rosling

Der schwedische Professor für Internationale Gesundheit, Hans Rosling – bekannt von den TED-Talks, ist ein Meister der Darstellung komlexer Zusammenhänge.
Sein Vortrag über die weltweite Entwicklung von Gesundheit und Einkommen ist spannend wie die Live-Berichterstattung eines Eishockeyspiels!

Zusammen mit Kollegen hat er ein Tool entwickelt, dass auf einen umfangreichen Datenbestand der UN zugreift und diesen auf verblüffende Weise visualisiert.

Wären doch alle Leute die etwas wichtiges zu sagen haben in der Lage es so eindrucksvoll zu sagen wie Hans Rosling!

#unibrennt

Die Uni brennt. Europaweit in über 50 Städten.
Damit ist ein Netzwerk entstanden, ein Netzwerk von Menschen, die die eine Idee verbindet, ein Netzwerk das sich über ganz Europa spannt.

Es ist ein Netzwerk von Studierenden, die erkannt haben und sich dagegen wehren, dass Uni – so wie sie derzeit arbeitet – keine gebildeten Absolventen, höchstens funktionierende Rädchen produziert.

Die Forderungen der Studierenden richten sich meist gegen die Bologna-Reform und die damit einhergehende Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen, gegen die Verkürzung der Regelstudienzeiten, gegen die Verschulung des Studiums, gegen Studiengebühren, gegen die Abschaffung der Freiheit von Forschung, Bildung und Lehre und gegen den Abbau von demokratischen Strukturen an Universitäten.

Das Besondere an diesem Netzwerk ist, dass es aus unserer Zeit stammt, es ist ein Kind des Web 2.0 Ein zeitgemäßes Netzwerk – das ist ein bisher unverstandener Vorteil.

Die Studentenproteste der 1960er Jahre waren zeitgemäß – wenngleich gegen Ende sicherlich übertrieben – sie waren etwas neues. Und die Politik war darauf nicht vorbereitet, sie war damit überfordert. Die Folgen waren weitreichende, gesellschaftliche Veränderungen. Man mag diese Veränderungen begrüßen oder ablehnen – es bleibt aber Fakt, dass sie passierten weil die Politik sie nicht verhindern konnte.
Heute wären derartige Proteste zwecklos. Die Politik lernt dazu, die Traumtänzer lägen schneller als sie „Bildung für alle!“ schreien können in Plastikhandschellen auf dem Rathausmarkt.

Wer heute etwas bewegen möchte muss es zeitgemäß tun. Die Politik beweist uns ja immer wieder eindrucksvoll, dass sie in unserer Gegenwart noch nicht angekommen ist.

Ich frage: Warum gibt es noch keine europäische Studierenden-Konferenz die sich zum Ziel gesetzt hat das Studium neu zu denken? Warum gibt es keine Studierenden-Konferenz die Studiengänge entwickelt die zu gebildeten Absolventen führen, die zu Freiheit in der Bildung und Lehre führen, die zu Mitbestimmung führen, die Studierende als Teil des Bildungssystems verstehen und nicht als zu beschulende Objekte, Studiengänge die tatsächlich eine Mobilität zwischen den Universitäten Europas ermöglichen, Studiengänge die studierbar sind und für alle Menschen – gleich welcher Herkunft – zugänglich sind?
Diese Konferenz kann immernoch Hochschulpräsidenten und Präsidentinnen, Professoren und Professorinnen einladen an den neuen Studiengängen mit zu wirken.

Ich frage: Wenn wir Demokratie an den Hochschulen fordern, warum nehmen wir ihre Gestaltung nicht einfach selber in die Hand? Welche funktionierende Demokratie hat das das Privileg, die Demokratie als Geschenk erhalten zu haben?

Rette Deine Freiheit am 27. September

Ein neues und sehr sehenswertes Video erklärt genau, wieso das Zugangserschwerungsgesetz in seiner derzeitigen Form vielen Politikern alternativlos erscheinen will. Die nötige Infrastruktur zum Sperren der „pädokriminellen“ Inhalte ermöglicht es dem BKA theoretisch beliebige Inhalte aus dem aus Deutschland erreichbaren Internet auszublenden.

Politiker die derartige Werkzeuge befürworten haben die Bedeutung des Internets für unsere zukünftige und gegenwärtige Gesellschaft noch (?) nicht verstanden.

Im Internet ist das Abstimmungsverhalten unserer Abgeordneten über den entsprechenden Gesetzentwurf zu begutachten.

RetteDeineFreiheit.de from alexanderlehmann on Vimeo.

Unglaublich.

Die blaue und die grüne Spirale haben exakt die gleiche Farbe!
Wer es nicht glaubt, überprüfe es mit der Pipette eines gewöhnlichen Grafik-Programmes.

Der schmale Grat

Philip Zimbardo weiß, wie schnell sich Menschen zum Guten oder zum Bösen wenden. Zimbardo ist als Leiter des Stanford Prison Experiments bekannt geworden, bei dem eine Gruppe freiwilliger Studenten zufällig in Wärter und Gefangene eingeteilt wurde. Die Wärter hatten die Aufgabe, die Gefangenen am Ausbruch aus dem Gefängnis zu hindern und hatten bei der Aufsicht über die Gefangenen freie Hand; es gab praktisch keine äußere Kontrolle.
Das so von Zimbardo erzeugte Set glich auf erschreckende Weise der Situation, die sich beinahe 40 Jahre später in dem als Foltergefängnis bekannt gewordenen, irakischen Abu Ghraib ereignete.

In einer Rede bei der TED-Konferenz 2008 erläutert Zimbardo, wie Menschen sich in Bestien verwandeln – oder in Helden und wie Situationen und Institutionen diese Veränderungen begünstigen können.

Denn Sicherheit geht uns alle an…

Die Seite dubistterrorist.de ist bestimmt nicht mehr lange erreichbar da derzeit ein Abmahnverfahren gegen den Seitenbetreiber läuft. Es scheint hier um die Verletzung von Markenrechten zu gehen „Du bist Deutschland“ sei ja Markenrechtlich geschützt. Es kursieren jedoch Gerüchte, dass dieser Slogan schon so an die tausen Jahre älter wäre…
Man darf gespannt sein.

Von Laien zensiert: Deine Stimme gegen Internetzensur!

Die Pläne der Bundesfamilienministerin eine täglich aktualisierte, geheim zu haltende Auflistung von Internetseiten mit kinderpornographischen Inhalten an Internetprovider herauszugeben trifft nicht nur beim CCC aus gutem Grund auf Ablehnung.
Die Tatsache, dass diese vom BKA zu führende Liste geheim bleiben muss (wäre ihre Veröffentlichung schließlich kriminell und im Übrigen kontraproduktiv) ist ein Problem. Hier entsteht eine Infrastruktur, die die Zensur des Internets in Deutschland ermöglicht. Wer soll denn kontrollieren, dass diese Liste tatsächlich ausschließlich dem angegebenen Zweck dienen wird? Das Familienministerium? Das BKA selber?
Dass Anleitungen zum Bau von Bomben oder rechtsextremistische Volksverhetzung im Internet zu ist finden wir ja auch alle doof, und wenn wir schon die Möglichkeiten haben, dann wäre es ja geradezu unverantwortlich, diese nicht zum Schutze der Bevölkerung zu nutzen…

Davon abgesehen ist die Idee, den Zugang zu kriminellen Inhalten zu erschweren meiner Meinung nach der falsche Weg. Vielmehr muss die Bereitstellung derartiger Inhalte verhindert werden. Derartige Inhalte müssen vom Netz genommen werden und ihre Verfasser mit rechtsstaatlichen Mitteln verfolgt werden – auch wenn das sicherlich komplizierter und deutlich teurer ist.

Der Chaos Computer Club tritt für ein Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunikation ein. In diesem Sinne empfielt der CCC jedem Bürger die bis zum 16. Juni laufende Petition gegen die Internet-Sperren zu unterzeichnen.

Wer nicht will, dass die Internetausdrucker heimlich beliebige missliebige Seiten in unserem Netz zensieren, anstatt die wirklich illegalen Inhalte mit rechtstaatlichen Mitteln zu entfernen, der wird jetzt aktiv!

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...nutze ich als Privat­person um mich über meine persönlichen Ansichten mit anderen auszu­tauschen, um persönliche Erfahrungen zu teilen oder diese zu reflektieren.
In meinem Referendariat habe ich begonnen, dieses Blog als Portfolio meiner Aus­bildung nutzen. Auch nach meinem Referendariat möchte ich mein Portfolio hier im Blog fortführen.
Ich freue mich über interes­sierte Leser und interes­sante Kom­mentare oder Diskus­sionen. Da ich in diesem Blog als Privat­person auftrete bevorzuge ich hier ein freund­liches, gegen­seitiges Du.

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